St. Galler Regierung verteidigt neue Taminabrücke

Der Hangrutsch bei Pfäfers im April hat keine Folgen für das Brückenprojekt Pfäfers-Valens. Die Hänge seien genug stabil, schreibt die St. Galler Regierung.

Eine Fotomontage der zukünftigen Taminabrücke, welche Pfäfers mit Valens verbindet.

Bildlegende: Eine Fotomontage der zukünftigen Taminabrücke, welche Pfäfers mit Valens verbindet. ZVG

SVP Kantonsrat Hans Richle hatte nach dem Erdrutsch das Brückenprojekt in Frage gestellt. Er hatte deshalb eine einfache Frage an die St. Galler Regierung eingereicht. In der Antwort schreibt die Regierung nun, dass die verschüttete Strasse nach der Sanierung wieder ohne Probleme befahren werden könne.

Der Hangrutsch sei auf eine kleine Fläche begrenzt. Bohrungen hätten gezeigt, dass in diesem Bereich keine besonderen geologischen Risiken bestehen.

Derzeit entsteht zwischen Pfäfers und Valens für 56 Millionen Franken eine neue Brücke. Die bestehende Brücke entspricht nicht mehr den Anforderungen der Verkehrssicherheit.