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Ostschweiz Surfer halten Kantonspolizei Thurgau auf Trab

Neben den Hochwasser-Einsätzen mussten sich die Polizeikorps auch mit Wassersportlern beschäftigen. Die Kantonspolizei Thurgau hat Surfer und Kajak-Fahrer weggewiesen. Diese waren trotz Hochwasser auf der Thur in Bürglen unterwegs.

Schlauchboot im Hochwasser
Legende: Das trübe Wasser macht die Situation für Wassersportler besonders gefährlich. Keystone

Ernst Vogelsanger von der Kantonspolizei Thurgau warnt vor solchen Aktivitäten. Das Wasser sei trüb und deshalb könne man Schwemmholz kaum erkennen. «Zudem ist die Strömung ausserordentlich stark», sagt Vogelsanger.

Auch die St. Galler Kantonspolizei hatte mit diesem Problem zu kämpfen. Die Polizei habe Kenntnis davon, dass mehrere Personen mit Booten und Surfbrettern auf den Flüssen unterwegs waren, sagt Sprecher Bertrand Hug.

Man habe sich aber auf das Wesentliche konzentrieren müssen. «Wir haben keine Kapazität das zu kontrollieren oder zu ahnden», so Hug. Die Rettungskräfte hatten zudem mit Schaulustigen zu kämpfen. Diese behinderten zum Teil die Arbeiten.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    War an der Birs in Basel auch so. Nur mit dem Unterschied, dass hier keine Polizisten den Besserwisser spielen mussten. Ausserdem sind Extremsportler schlicht selber Schuld, würde ihnen was passieren. Es zwingt sie ja nun wirklich niemand zum ausüben eines risikoreichen Sports. Da kann man sich den kostenpflichtigen Polizeieinsatz getrost sparen.
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