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Verdacht auf Gift Ostschweizer Matratzenhersteller stoppen Produktion

  • Wegen Verdacht auf Gift in Matratzen stoppen die Firmen Bico in Schänis (SG) und Riposa in Bilten (GL) per sofort ihre Produktion, schreibt «20 Minuten». Der Geschäftsführer von Riposa, Walter Schnellmann, bestätigt dies gegenüber SRF News.
  • Die Schaumstoffblöcke, welche für die Produktion der Matratzen geliefert wurden, enthielten eine erhöhte Konzentration der Chemikalie Dichlorbenzol. Dieses ist mutmasslich krebserregend.
  • Der Fehler unterlief dem Zulieferer, dem Chemiekonzern BASF. Dieser stellt Komponenten zur Herstellung der Schaumstoffblöcke her.
  • Das fehlerhafte Material wurde zwischen dem 25. August und dem 29. September an Dutzende Unternehmen in Europa ausgeliefert.
  • Ob und wie die Ostschweizer Hersteller Bico und Riposa betroffen sind, wird momentan abgeklärt. Sicher ist: Vor dem 25. August gekaufte Produkte sind nicht betroffen.
  • Die finanziellen Schäden können die beiden Firmen noch nicht abschätzen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Unverständlich, aber bezeichnend! Die sehr teure Krebsforschung und die zuständigen Verantwortlichen beim BAG, "Gesundheits-Direktoren", täten gut daran, sich endlich um die "Verursachungen" von Krebsleiden und deren Behebungen zu kümmern, anstatt sich um immer noch mehr teure "Übelbekämpfung" mittels noch mehr teuren "Krebs-Medikamenten" und damit der weiteren enormen Bereicherung von Pharma-Lobby und "Krebs-Lobby" im Gesundheits-Un-Wesen zu kümmern!!Menschen-Abzocke-und Ausbeutung! Gesundheit?
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Dieses "Produkt", welches in Matrazen verarbeitet wird, wurde aber bei einem Chemie-Riesen in Deutschland hergestellt.
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