Zuversicht trotz Enttäuschung bei Isabelle Forrer

Ein gutes Resultat am Beachvolleyball Grand Slam Turnier in Gstaad war für die Thurgauerin Isabelle Forrer zusammen mit ihrer Partnerin Anouk Vergé-Dépré eines der grossen Saisonziele. Aber die beiden Schweizerinnen konnten ihr Potential nicht abrufen.

Isabelle Forrer (rechts) und ihre Partnerin Anouk Vergé-Dépré.

Bildlegende: Isabelle Forrer (rechts) und ihre Partnerin Anouk Vergé-Dépré. Keystone

Im bisherigen Saisonverlauf zeigte das Team an den Worldtour-Turnieren auf, dass es den Anschluss an die Weltspitze gefunden hat. So resultierte im norwegischen Stavanger ein 9. Platz.

In Gstaad konnten die beiden Schweizerinnen ihr Potential aber nicht abrufen und verpassten die Qualifikation für die Finaltage des Samstags und Sonntags. Die Enttäuschung war bei der 32-jährigen Isabelle Forrer, die seit drei Jahren mit der 10 Jahre jüngeren Anouk Vergé-Dépré zusammenspielt, gross.

Die Zuversicht, im Kreise der weltbesten Teams bestehen zu können ist aber geblieben. Sie richten den Blick nach vorne, mit dem Fernziel der Olympischen Spiel 2016 in Brasilien.