Fredy Studer spielt sich ins musikalische Neuland

Am Samstag tauft Fredy Studers Band «Phall Fatale» ihre zweite CD im Luzerner Kulturhaus Südpol. Ihre Musik ist kaum einzuordnen - sie bewegt sich frei zwischen den Stilrichtungen, die von den Bandmitgliedern eingebracht werden: Von Elektro über Jazz, Pop und Rock bis zur Klassik.

Er habe immer eine Band haben wollen, «die Songs macht, aber nicht im üblichen Sinn», sagt der Luzerner Fredy Studer. Schliesslich haben unter dem Namen «Phall Fatale» Musiker mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammengefunden. Nicht nur musikalisch. Auch geographisch sind die Musiker weit auseinander, wohnen in London, Berlin, Lugano... und natürlich in Luzern, von wo aus Fredy Studer das Projekt lanciert hatte.

«  Dreimal in der Woche im Sedel zu proben wäre fantastisch. »

Fredy Studer
Schlagzeuger

«Wir haben uns ab und zu für eine Woche zum Proben getroffen», erzählt Fredy Studer von der Entstehung des neuen Albums «Moonlit bang bang». Abgesehen davon hätten die Bandmitglieder per Email kommuniziert und Files hin und her geschickt. «Es geht schon irgendwie», schmunzelt Studer, «aber natürlich wäre es fantastisch, wenn wir alle in Luzern wohnen würden und wir dreimal in der Woche im Sedel proben könnten.»

Phall Fatale auf Youtube