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Gespräche über mögliche Fusion Titlis Bahnen und Brunni-Bahnen spannen vielleicht zusammen

Entsprechende Verhandlungen laufen. Die mögliche Fusion soll Engelberg stärken im umkämpften Tourismuswettbewerb.

Ob die Gespräche zu einem Zusammenschluss führen werden sei zum jetzigen Zeitpunkt aber noch offen, teilten die beiden Unternehmen mit. Die zwei Gebiete führen bereits heute einen Ticket-Pool.

Mit einer koordinierten Vermarktung und zukunftsgerichteten Investitionen könnte sich Engelberg im internationalen und nationalen Reisemarkt besser positionieren.

Titlis Bahnen wollen Aktienmehrheit

Zeitpunkt und Konditionen eines möglichen Zusammenschlusses seien noch offen, heisst es weiter. Es sei aber definitiv so, dass die Titlis Bahnen die Brunni-Bahnen übernehmen würden, sagt Verwaltungsratspräsident Hans Wicki: «Es ist vorgesehen, dass wir ein Übernahmeangebot machen, um die Aktienmehrheit bei den Brunni-Bahnen zu erreichen.»

Dass sie als der kleinere Beteiligte bei der Fusion übernommen würden, bestätigt auch Albert Infanger, der Präsident der Brunni-Bahnen Engelberg AG.

Angebot soll bis in acht Wochen vorliegen

Dies aber keineswegs aus einer Not hinaus, denn den Brunni-Bahnen gehe es finanziell gut: «Wir diskutieren aus einer Position der Stärke.» Von daher sei es nicht einfach ein «Geschluckt-Werden». «Wir können uns gut überlegen, was für uns und die Tourismus-Destination Engelberg die Vorteile sind», sagt Infanger.

Schlussendlich hätten dann aber die Aktionäre der Brunni-Bahnen das letzte Wort. Und dies wohl schon bald: Wie die beteiligten Bahnen betonen, wolle man nach der Absichtserklärung jetzt vorwärts machen. Das Angebot der Titlis Bahnen soll in den nächsten fünf bis acht Wochen vorliegen.

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