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Zentralschweiz Grosses Interesse an der Friedenstruppe der Armee

Das Kompetenzzentrum für friedensfördernde UNO-Einsätze der Schweizer Armee in Stans feiert seinen 25. Geburtstag. Die Friedensförderung SWISSINT hat in 18 Ländern über 300 Personen stationiert.

«SWISSINT schickt seit 25 Jahren gut ausgebildete Personen in Krisengebiete, um dort friedensfördernde Massnahmen umzusetzen. Es kann sein, dass wir militärische Beobachter entsenden, die die Situation in Krisengebieten beobachten und an das UNO-Hauptquartier berichten, was genau alles passiert. Es kann aber auch sein, dass wir medizinische Hilfe leisten oder den Wiederaufbau der Infrastruktur in einem zerstörten Gebiet vorantreiben», sagt der Kommandant von SWISSINT, Fredy Keller.

Die Einsätze von SWISSINT werden von Stans-Oberdorf aus koordiniert. Dort werden auch alle Einsatzkräfte ausgebildet: «Wir hatten früher mehrere Ausbildungsorte und haben sie dann 2004 in Stans zusammengeführt. Stans ist zentral gelegen und die Infrastruktur ist optimal», sagt Keller weiter.

Zum Jubiläum wurden am Samstag auf dem Waffenplatz Wil in Stans Einblicke in die Arbeit der SWISSINT gewährt.

Ausserdem gab es Gespräche mit Personen, die derzeit für SWISSINT Friedenseinsätze leisten. Der Tag der offenen Türen begeisterte rund 4500 Besucherinnen und Besucher.

(Regionaljournal Zentralschweiz; 17:30 Uhr)

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 STans
    Und für die eigentliche Aufgabe in eigenen Land reicht das Geld nicht mehr aus. Hier wird gespart wie wild. Lieber holt man sich Lorbeeren im Ausland, auf Kosten der Sicherheit im eigenen Land. Besorgte Grüsse aus Stans.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen