Mehr Arbeit für Luzerner Notfallseelsorger

Am meisten Einsätze leisteten die Notfallseelsorger bei ausserordentlichen Todesfällen und Suiziden. Insgesamt waren die 34 Betreuerinnen und Betreuer 326 Stunden im Einsatz.

In der Regel rücken die Betreuerinnen und Betreuer bei Unfällen und ausserordentlichen Todesfällen zu zweit aus. Sie kümmern sich um Angehörige, unverletzte Beteiligte und Zeugen. Aufgeboten werden sie von Rettungsdiensten, Polizei oder Feuerwehr.

Die Ökumenische Notfallseelsorge der drei Landeskirchen und das Care Team des Kantons Luzern sind seit rund zwei Jahren zusammengeschlossen. Zur Zeit arbeiten 23 Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie 11 Frauen und Männer von Spitexdiensten oder Notfallpsychologie für die Organisation.