Zum Inhalt springen
Inhalt

Nach ungenügenden Leistungen Zentralschweizer Kantone wollen Frühfranzösisch verbessern

Neue Medien im Unterricht und ein Fachnetzwerk Französisch sollen zu besseren Leistungen führen.

Junge mit orangem Pullover - hält ein Blatt in der Hand
Legende: Die Knaben schneiden im Französisch schlechter ab, als die Mädchen. (Symbolbild) Keystone

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Französisch sind unbefriedigend. Dies ergab eine Evaluation im Schuljahr 2014/2015, welche die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz (BKZ) im Englisch und Französisch durchgeführt hatte. Die Leistungen von 3'700 Schülerinnen und Schülern der 6. und 8. Klasse in der Zentralschweiz wurden gemessen.

Das Resultat: Die Ergebnisse im Englisch fielen erfreulich aus. Im Französisch hingegen haperte es deutlich. Vor allem schnitten die Knaben schlechter ab als die Mädchen.

Folgende Massnahmen zur Verbesserung der Leistungen sind geplant:

  • Motivation der Schülerinnen und Schüler mit Einbezug neuer Medien
  • Unterrichtgestaltung der Lehrpersonen - mit besonderem Fokus auf die Knaben
  • Ein Netzwerk, das gute Beispiele für den Unterricht bereitstellt

Nicht Gegenstand des Berichts sowie der Beschlüsse der BKZ sind die Wochenstundentafeln der einzelnen Kantone. Darüber entscheiden die Kantone autonom. Verschiedene Kantone haben im Hinblick auf den Lehrplan 21 die Französischlektionen bereits erhöht.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.