Philipp Laimbacher schrammt knapp am Triumph vorbei

Die Innerschweizer Schwinger müssen weiter auf einen Sieg an einem grossen Schwingfest warten. Am Kilchberger Schwinget schaffte es Philipp Laimbacher aus Sattel zwar in den Schlussgang. Dort machte Schwingerkönig Matthias Sempach aber kurzen Prozess.

Der enttäuschte Philipp Laimbacher nach dem verlorenen Schlussgang beim 16. Kilchberger Schwinget.

Bildlegende: Der enttäuschte Philipp Laimbacher nach dem verlorenen Schlussgang beim 16. Kilchberger Schwinget. Keystone

Bereits nach fünf Sekunden legte Matthias Sempach den Schwyzer mit dem «Sempach-Spezial» ins Sägemehl. Mit dem Sieg in Kilchberg reiht sich Matthias Sempach endgültig in die Reihen der allergrössten Schwinger ein.

Philipp Laimbacher zeigte sich nach dem Schlussgang enttäuscht. «Ich hätte nicht gedacht, dass er gleich mit dem ersten Zug einen solchen Angriff startet.» Aber er gönne Matthias Sempach den Sieg.

Laimbacher landete am Schluss auf dem fünften Rang und war somit bester Innerschweizer. Christian Schuler aus Rothenthurm wurde sechster. Andreas Ulrich (Gersau) und Benji von Ah (Giswil) landen auf dem siebten Rang.