Viele Ski-Nachwuchshoffnungen kommen aus der Zentralschweiz

Am Montag startet im kanadischen Québec die Junioren-Skiweltmeisterschaft. Von den 16 teilnehmenden Athletinnen und Athleten aus der Schweiz kommen sieben aus der Zentralschweiz.

Skirennfahrerin im Einsatz

Bildlegende: Die 18-jährige Corinne Suter aus Schwyz gilt als grosse Nachwuchshoffnung. zvg

Eine der grössten Hoffnungen im Skinachwuchs ist die 18-jährige Corinne Suter aus Schwyz. Sie stand im Europacup in dieser Saison in den Disziplinen Abfahrt und Super G schon mehrere Male zuoberst auf dem Podest. Auch kam Corinne Suter schon einige Male im Weltcup zum Einsatz.

«Mein Ziel ist es, mir in den nächsten Jahren einen festen Startplatz im Weltcup zu sichern. Die anderen Zentralschweizer Top-Fahrerinnen wie Wendy Holdener, Fabienne Suter, Nadja Kamer und Nadia Styger sind grosse Vorbilder und auch Ansporn für mich, es soweit zu schaffen», so Corinne Suter vor dem Abflug nach Kanada gegenüber dem Regionaljournal.

Eskil Läubli

Bildlegende: Der Chef der Sportmittelschule Engelberg, Eskil Läubli, glaubt an das Konzept der Sportmittelschule. SRF

In der Zentralschweiz seien die Strukturen sehr gut für junge Nachwuchsskifahrer. Man habe gute Unterstützung und auch Institutionen wie das Sportgymnasium in Engelberg, welche die Talente fördern und ihnen gute Trainingsgrundlagen geben, so Eskil Läubli, Chef des Sportgymnasiums. Deshalb sei es nicht erstaunlich, dass so viele gute Nachwuchsfahrer aus der Zentralschweiz kommen.