Zuger Eisstadion fast eine Million günstiger

Die Schlussabrechnung für den Bau des Zuger Eisstadions mit Arenaplatz und Parkhaus ist günstiger ausgefallen. Der Baukredit von 60,9 Millionen Franken wurde um 954'000 Franken unterschritten. Dies sei dank einer «klaren Auftragsformulierung» gelungen, erklärt der Stadtrat.

Die Bossard Arena in Zug mit dem Arenaplatz haben die Stadt Zug 60 Millionen Franken gekostet.

Bildlegende: Die Bossard Arena in Zug mit dem Arenaplatz haben die Stadt Zug 60 Millionen Franken gekostet. Keystone

Der Vorsteher des Zuger Baudepartements, André Wicki, zeigt sich zufrieden. Auch dank einer nur «geringen Anzahl an Bestellungsänderungen» konnte der Bau günstiger abgeschlossen werden. Die späte Schlussabrechnung erklärt André Wicki mit der Einführung eines neuen Buchhaltungsprogramms und dem Bau des Ausseneisfeldes. Dieses wurde später als das Stadion erstellt.

Die Bossard Arena wurde 2010 eingeweiht. Die Stadt Zug realisierte das Eisstadion, den öffentlichen Arenaplatz und das Parkhaus. Private Investoren bauten nebenan das Hochhaus «Uptown» und Eigentums-und Mietwohnungen.