Die Trümpfe des Unterklassigen Der FC Zürich ist Aussenseiter und doch nicht chancenlos

Der FC Zürich spielt gegen den klaren Tabellenführer der Super League: gegen den FC Basel. Auf dem Papier ist das Cup-Virtelfinalspiel zwischen dem FCB und Zürich eine klare Sache. Dennoch hat der FC Zürich ein paar Asse im Ärmel.

Challenge-Legaue-Teilnehmer FCZ vor leeren Rängen

Bildlegende: Musste sich zuletzt an halbleere Ränge gewöhnen Challenge-League-Teilnehmer FCZ. EQ Images

National hat der FCZ in der laufenden Spielzeit erst einmal verloren – ist aber bekanntlich nur noch Challenge-Ligist. Zum Cup-Viertelfinalspiel nach Basel reisen die Zürcher dennoch mit ein paar Argumenten im Gepäck.

1. In grossen Spielen ist der FCZ bereit

In der Europa League verpassten die unerwartet starken Stadtzürchern die K.o.-Phase knapp. Nun bleibt in dieser Saison als grosse Bühne nur der Schweizer Cup. Dort soll jetzt das im Herbst und Frühjahr getankte Selbstvertrauen helfen.

2. Der Support wird zahlreich

Der Zürcher Anhang vermisst das Kräftemessen mit den Schweizer Topteam ganz offensichtlich. So werden am Mittwoch gleich drei Sonderzüge den Zürcher HB in Richtung Basel verlassen. Dort rechnet man mit rund 4000 Gästefans.

3. Kein Neuland für die Spieler

Ein Grossteil der FCZ-Akteure verfügt über langjährige Super-League-Erfahrung. Zwei Spieler kennen sich mit dem FCB sogar besonders gut aus. Kay Voser und Gilles Yapi gingen von 2011 bis 2013 gemeinsam am Rheinknie auf Punktejagd.

Live-Hinweis

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Verfolgen Sie den Cup-Viertelfinal zwischen Basel und dem FCZ auf SRF zwei oder hier im Livestream.