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Zürich Schaffhausen Gelb-schwarze Plagegeister auf dem Vormarsch

Überdurchschnittlich viele Wespen sind unterwegs und stören die Ruhe in der Gartenwirtschaft oder beim Grillieren. Der Kammerjäger im Zürcher Oberland hat alle Hände voll zu tun.

Legende: Video Gelb-schwarze Plagegeister auf dem Vormarsch abspielen. Laufzeit 3:23 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 23.08.2013.

Kammerjäger Roman Dändliker und sein Team rücken rund ein Dutzend Mal pro Tag aus. In Pfaffhausen muss der Schädlingsbekämpfer ein Wespennest hinter einer Dachschräge mit Insektizid ausheben. «Wespen bevorzugen trockene, warme Orte», sagt der Inhaber eines Unternehmens mit drei Angestellten.

Eigentlich könne man Wespennester auch ökologisch verträglicher umsiedeln. Aber oft wäre der Aufwand zu gross, so Dändliker, etwa dann, wenn man Dachplatten abmontieren und Mauern niederreissen und wieder aufbauen müsste.

Die gelb-schwarze Plage hat ein Ende

Grund für die derzeitige Wespenplage ist der verzögerte Sommeranfang. «Die ganze Entwicklung der Insekten konzentriert sich auf einen kürzeren Zeitraum», erklärt Giselher Grabenweger von der Forschungsanstalt Agroscope. «Nun herrscht gutes Flugwetter, und in den Gärten gibt es ein grosses Nahrungsangebot. Einen Trost gibt es für Allergiker: Nach dem ersten Kälteeinbruch ist der gelb-schwarze Spuk meist rasch zu Ende.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Ja laestig sind sie, aber sie sind auch eine unbedingte Notwendigkeit, Sie als Schaedlinge darzustellen ist falsch, sie sind NUETZLINGE! Wenn man sich nicht hastig bewegt sind sie harmlos und beim Essen muss man halt schauen was auf dem "Butterbrot" sitzt bevor man es reinschaufelt.
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  • Kommentar von Beppie Hermann, Bern
    Lieber das Gemüse, besonders Kohlarten, Sträucher und sonstige Pflanzen mit Gift einspritzen. statt die fleissigen Wespen+Vögel Eier, Raupen und Puppen ablesen zu lassen.
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