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Wie das Stolze Openair gerettet werden soll
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 14.01.2020.
abspielen. Laufzeit 02:05 Minuten.
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Problem Regen Das Stolze Openair plagen Geldsorgen

In der Kasse des Stolze Openair klafft ein grosses Loch. Eine Spendenaktion soll aus der Patsche helfen.

Gute Musik, feine Getränke und vor allem schönes Wetter: So ungefähr lautet das Rezept für ein gelungenes Openair. Spielt das Wetter nicht mit, kann das vor allem für kleine Openairs schnell zu einem grossen Problem werden. Noam Renfer, OK-Präsident des Stolze Openairs kann davon ein Lied singen.

Viele Menschen am Openair im Regen
Legende: Mit Regenmänteln und Schirmen trotzten die Besucher des Stolze Openair 2019 dem Regen. Stolze Openair/Stefan Tschumi

Der Regen hat Noam Renfer letztes Jahr einen zünftigen Strich durch die Rechnung gemacht: «Der Regen hat uns am Samstagabend getroffen, als wir mit den meisten Besuchern gerechnet hatten. Das hat ein grosses Loch in unsere Kasse gerissen.» Rund 6000 Besucherinnen und Besucher seien letztes Jahr ans Stolze Openair gekommen, so Renfer. In vorherigen Jahren waren es bis zu 10'000 Festivalgänger.

Spendenaktion statt Eintrittsgeld

Eine Möglichkeit um die Openairkasse wieder zu füllen, wäre Eintrittsgeld zu verlangen. Das kommt für OK-Präsident Renfer aber nicht in Frage. Das Stolze Openair sei schon immer gratis gewesen und werde es auch immer bleiben.

Unabhängig und gratis – das schreiben wir uns auf die Fahne.
Autor: Noam RenferOK-Präsident Stolze Openair

Das Stolze Openair greift auf eine andere Lösung zurück. Bands, Techniker und Sicherheitsleute müssten schliesslich bezahlt werden. Eine Spendenaktion soll es nun richten. Ende Januar finden mehrere Fondue-Abende inklusive Gönnerbeitrag statt. 65 Franken kostet der Abend, 20 Franken fliessen in die Openairkasse.

Noam Renfer erhofft sich so 10'000 Franken. Er verspricht aber, auch wenn die Aktion scheitern sollte, das Stolze Openair 2020 finde definitiv statt. Dieses Jahr am 12. und 13. Juni.

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