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«Antisemitismus war bei uns Familienthema» (20.11.2014)
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Zürich Schaffhausen Publizistischer Anwalt der Minderheiten

Ulrich E. Gut wird für seine Arbeit gegen Rassismus und Antisemitismus geehrt. Der frühere Zürcher Verleger und Kantonsrat erhält den GRA-Medienpreis für seine langjährigen Kampf auf allen Kanälen.

Egal ob auf Facebook, in Blogs oder Posts - Ulrich E. Gut, der Ehemann von Regierungsrätin Ursula Gut, nimmt klipp und klar Stellung. Als Präsident des Vereins «Unser Recht» engagiert sich der FDP Politiker seit Jahren gegen Rassismus und Antisemitismus.

Deshalb zeichnet ihn die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) mit dem Medienpreis 2014 aus. Wie die Stiftung schreibt, habe sich Ulrich E. Gut nicht nur als Präsident des Vereins «Unser Recht» stark engagiert, sondern «auch schon in seinen früheren Jahren als Kantonsrat und Verleger, setzte er sich für die Menschenrechte ein.» Ulrich E. Gut übernehme die Funktion eines publizistischen Anwaltes für die Rechte der Minderheiten und für die rechtsstaatliche Demokratie. Deshalb erhalte er diesen Preis.

Der GRA-Medienpreis ist mit 10'000 Franken dotiert.

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