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Kommissions-Entscheid Kein Gegenvorschlag zur No-Billag-Initiative

Legende: Video «No-Billag-Initiative» abspielen. Laufzeit 2:05 Minuten.
Aus Tagesschau vom 04.07.2017.
  • Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF) lehnt die Initiative zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren mit 16 zu 8 Stimmen ab. Auch für einen Gegenvorschlag fand sich keine Mehrheit.
  • Eine Kommissionsinitiative für eine Gesetzesänderung fiel mit 14 zu 11 Stimmen durch. Der indirekte Gegenentwurf hätte zum Ziel gehabt, der SRG höchstens 1,1 Milliarden Franken aus dem Gebührentopf zukommen zu lassen.
  • Das heutige Gebührensystem sei für das Funktionieren der demokratischen Meinungs- und Willensbildung und für die nationale Kohäsion zentral, heisst es in der Mitteilung.

20 Kommentare

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  • Kommentar von Michel Koller (Mica)
    Viele Sendungen wären ohne die gebühren schlichtweg nicht zu realisieren. Kassensturz, Der Club. Kulturplatz und andere Nischenprogramme wären kaum zu finanzieren. Dazu wäre die Unabhängigkeit gegenüber dem Staat und der Privatwirtschaft nicht mehr gegeben. Die Kosten sind relativ hoch, da wir ein kleines Land mit 4 Sprachen sind. in absoluten Zahlen haben die öffentlich-rechtlichen in DE mehr zur Verfügung. Zudem kostet nur schon das günstigste Tagi Abo 216.-/Jahr ganz ohne TV und Radio.
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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Heute ist es doch so, dass wir nebst dem Hausanschluss, der Billig auch noch meinst ein Abo haben. Und wer Fussball sehen will, muss sogar noch das kartellhafte, überteuerte Teleclub Abo lösen. So zahlen wir uns wieder mal blöd und dämlich. Wie kann man dem nur zustimmen? Können die meisten Schweizer einfach nicht rechnen? Oder schwimmen die in Geld, so das es kein Rolle spielt was man ausgibt? Billag weg, wer den Schweizer noch sehen will, muss denn im Abo lösen. DAS wäre Kundengerecht!
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Dass, wer Fussball gucken will, zusätzlich das überteuerte Teleclubabo lösen will, ist aber nicht Schuld von SRF sondern der Fussballliga, welche immer mehr Geld für Übertragungsrechte einfordern. Als würde bei diesem Sport nicht schon genug Geld gescheffelt. Und zum Hausanschluss muss auch noch viel Geld für Sender hingeblättern werden, welche man sich nie anschaut. Zusätzlich zahlen wir bei privaten TV-Sendern zusätzlich für Werbung & jetzt für gute Sendungen/Filme auch noch.
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  • Kommentar von Geneviève Schmid (Geneviève)
    Ich zahle die Gebühr gern, da SRF dadurch unabhängig von privaten Wirtschaftsinteressen ist. Meist sachlich informierend und wohltuend sensationsresistent. Die Doks zeigen vielfältige, interessante Personen und zeichnen ein tiefgründiges Bild des Landes in seiner Vielfalt, ob Berghütte oder Langstrasse. Mehr Serien wie die über eine Schweizer "Königin" in Afrika wären allerdings ein Schritt in eine Zukunft, in der die BILLAG dann irgendwann nicht mehr zu rechtfertigen wäre...
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    1. Antwort von Tom Duran (Tom Duran)
      Da habe ich aber auf Discovery, GEO oder Nat.Geo. bessere Dokus. Und das erst noch für weniger Geld, wären da nicht die Zwangsabgaben der Billag. Den Schweizer sehe ich mir nicht mehr an, zahle aber nach wie vor dafür. DAS ist nicht nach dem Verursacherprinzip, welches die Schweizer ja so gerne anwenden...
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    2. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      @T. D. Und für wieviele Sender zahlen Sie über den Hausanschluss noch, welche Sie sich nie ansehen? Ca. 35 Franken/Monat Grundgebühr für den Hausanschluss & zusätzlich die Abo-Gebühren der TV Anbieter & für gute Kinofilme & Dokus noch extra, zahlen sie für alle die Extras am Ende mehr. Die Billag ist "nur" ca. 40 Franken/Monat, welche nicht weh tun.
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