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Wirtschaft 2016 BIP ist leicht gewachsen

Das Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) ist um 1,4 Prozent gewachsen. Das zeigen die ersten offiziellen Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS). Das Wirtschaftswachstum habe sich damit beschleunigt, heisst es in einer Mitteilung. Insbesondere der Aussenhandel habe angezogen.

Gleichzeitig hat das Bundesamt für Statistik die Zahlen für die Vorjahre bereinigt. Dabei habe sich gezeigt, dass insbesondere 2013 bis 2105 das Wachstum im Bereich Forschung und Entwicklung stärker gewesen sei, als angenommen.

Dienstleistungssektor als Jobmotor

Gute Nachrichten gibt es auch vom Arbeitsmarkt. Hier ist die Zahl der Stellen im zweiten Quartal weiter gewachsen. Die Gesamtbeschäftigung nahm um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu, teilte das BFS mit.

Die meisten Stellen wurden dabei im Dienstleistungssektor (20'000) geschaffen. Dabei entfallen allein auf das Gesundheits- und Sozialwesen rund 13'000 neue Arbeitsplätze. Stellen abgebaut wurden hingegen in der Industrie und im Bau (-6000) sowie in der Information und Kommunikation (-2000).

Die Aussichten für die Beschäftigten seien gut, so das BFS. So wurden in der gesamten Wirtschaft mit 60'100 offenen Stellen 10,5 Prozent mehr gezählt als noch im Vorjahresquartal. Allein im Bau und in der Industrie sind ein Fünftel mehr Jobs zu vergeben.

Konjunktur Übersicht

BIP 2016
+ 1,4 %
Investitionen+ 3,1 %
Handel und Dienstleistungen+ 2,3 %
Industrie+ 1,8 %
Privater Konsum+ 1,5 %
Finanzbranche- 2,9 %

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