Zum Inhalt springen

Asiatische Airline unter Druck Cathay Pacific streicht 600 Stellen

Ein Mitarbeiter von Cathay Pacific ist einem Kunden behilflich.
Legende: Das Geschäft lief für Cathay Pacific im vergangenen Jahr nicht gut. Die Fluggesellschaft fuhr einen Verlust ein. Reuters
  • Bei der Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific fallen 600 Stellen weg.
  • Vom Stellenabbau betroffen sind vor allem Jobs in der Verwaltung. Gehen müssen laut der Airline allein 190 Manager. Damit werde fast ein Viertel der Managements abgebaut.
  • Piloten und Flugbegleiter sind vom Aderlass nicht betroffen.
  • Weltweit zählt Cathay Pacific rund 33'700 Mitarbeiter.
  • Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2008 wieder einen Verlust geschrieben. Cathay begründete dies mit Überkapazitäten, dem stärkeren Hongkong-Dollar und einem wachsenden Konkurrenzdruck durch Unternehmen auf dem chinesischen Festland.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Die Begründungen sind korrekt, waren aber zum Teil voraussehbar. Nicht erwähnt wird, dass hunderte von HKD Millionen in schlechtes "Fuel Hedging" und IT Projekten verloren gingen. So lange das teure Flugpersonal (Piloten/Crew) nicht in die Spahrmassnahmen mit einbezogen wird, koennte es eng werden fuer die sicherste und eine der bestenFluggesellschaft der Welt. Hong Kong ist ein teurer Ort als Basis fuer eine Fluggesellschaft, vor allem wenn das Umfeld einiges billiger ist.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Daniel Schiebler (davsch3)
    ..Vom Stellenabbau betroffen sind vor allem Jobs in der Verwaltung. Gehen müssen laut der Airline allein 190 Manager... dass währe mal gut, bei der Post-SBB-Swisscom und diversen anderen Firmen, statt immer die "kleinen", ab zu bauen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Fritz Frei (Fritz Frei)
      Das hat nichts mit "Kleinen" oder "Grossen" zu tun sondern damit, wer verzichtbar ist. Und wer von denen am meisten kostet. Und dann macht man den Realitätscheck: Was geht verloren, wenn diese Mitarbeiter nicht mehr da sind? Und dann entscheidet man ganz rational, wie das absolut notwendig ist, wenn man in der Wirtschaft überleben will.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen