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Prognose des Seco Schweizer Wirtschaft wächst langsamer

Die Konjunkturforscher des Bundes gehen 2017 von einem Plus von 1,4 Prozent aus. Die Arbeitslosigkeit bleibt stabil.

Legende: Video Seco schraubt Prognose zurück abspielen. Laufzeit 1:02 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 20.06.2017.
  • 2017 dürfte die Schweizer Wirtschaft um 1,4 Prozent wachsen. Im März war das Seco noch von einem Wachstum von 1,6 Prozent ausgegangen.
  • Für das nächste Jahr prognostiziert das Seco ein kräftigeres Plus von 1,9 Prozent.
  • Verantwortlich für das moderate Wachstum sind gemäss den Konjunkturforschern sowohl die Inland-Nachfrage, als auch der Aussenhandel.
  • Die Erholung am Arbeitsmarkt soll sich weiter fortsetzen. Für das Gesamtjahr 2017 wird unverändert mit einer Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent gerechnet.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Schon eine jährliche Wirtschafts-Steigerung von 1.4 oder 1.6% ist einfach langfristig zu viel (vorallem, weil die Arbeitslosigkeit trotzdem immer auf gleichem Niveau verharrt!) Unser enges kleines Land wird immer mehr verbetonisiert! Dazu braucht es immer mehr Jobs und Menschen (Einwanderer) mit Ansprüchen (Wohnungen, Strassen, öV, Spitäler, Schulen, usw.) Die "Tänzer ums goldene Kalb" und die Einheitswelt-Ideologen tabuisieren diese Negativentwicklung weiterhin (nach uns die Sintflut!)!
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  • Kommentar von M. Jaeger (jegerlein)
    Hauptsache die Bundesverwaltung wächst und wächst und zahlt die weltweit höchsten Löhne die es gibt.
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  • Kommentar von Cherubina Müller (Fabrikarbeiterin)
    Die SECO-Arbeitslosenquote ist eine wirtschaftsfreundliche Beruhigungspille da die reale Arbeitslosigkeit viel höher ist (Erwerbslosigkeit=Arbeitslosigkeit). Wenn also die SECO-Quote sinkt und die reale Arbeitslosigkeit gleichbleibend ist, wie dies in den letzten Monaten der Fall war, ist dies eine soziale verheerende Entwicklung. Die reale Arbeitslosenquote ist die wirkliche Belastung für unser Sozialsystem und unsere Gesellschaft.
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