Ein Glücksbringer für alle Fälle – jedem Pilger sein Talisman

Jeder der fünf Pilger nimmt einen persönlichen Glücksbringer auf die mittelalterliche Pilgerreise mit. Er soll die Abenteurer vor Unheil schützen. Noël Emmenegger zum Beispiel setzt auf die Mücke. Und Marie-Therese Zgraggens kleine Taube soll für Frieden in der Gruppe sorgen.

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Noël Emmenegger ist an einer Geburtstagsfeier auf seinen Glücksbringer gestossen. Alle Gäste erhielten auf einem Zettel ein Tier zugewiesen. Als die Mücke aufgerufen wurde, stand Noël Emmenegger plötzlich für einen Tanz mit dem Geburtstagskind auf der Bühne. «Alles ist gut gegangen», sagt der gelernte Schreiner. Seither bringt ihm die Mücke Glück. Hoffentlich auch auf der Pilgerreise.

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Die kleine Brosche hat Andrea Reber von einer guten Freundin erhalten. Sie hat die Heilpädagogin bereits auf einer Afrikareise begleitet. Jetzt ist der Wandervogel auch ihr Glücksbringer auf der Pilgerreise.

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Frowin Bachmann ist ein gläubiger Mensch. 20 Jahre hat er in Rom als Gardist dem Papst gedient. Als Kind hatte ihn die Mutter jeweils mit Weihwasser gesegnet, wenn er das Haus verliess. Deshalb wird die Madonnen-Statue den Pilger auf der Mittelalterreise begleiten. Sie ist mit Weihwasser aus Lourdes gefüllt.

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Kräuter, Weihrauch und ein Engel sollen Marie-Therese Zgraggen vor Unheil bewahren. In einem kleinen Lederbeutel hat die Innerschweizerin gleich mehrere Talismane, die ihr auf der Pilgerreise Glück bringen sollen. Und eine kleine Taube soll für Frieden in der Gruppe sorgen.

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Ralph Wicki musste nicht lange nachdenken, welchen Glücksbringer er mit auf die Pilgerreise nimmt. Seit 20 Jahren ist das Lämmli sein ständiger Begleiter.