Zum Inhalt springen

Radio SRF 1 Obacht! Freitag, der 13.

Ach du Schreck! Wieder einmal fällt der Freitag auf den 13. im Monat. Ein Tag, an dem im Volksglauben alles schief gehen kann. Schriftsteller Pedro Lenz nimmt uns darum an die Hand, begleitet durch den «Unglückstag» und sucht augenzwinkernd nach Erklärungen für unsere Angst vor dem Freitag, den 13.

Legende: Audio Pedro Lenz: Achtung, schwarze Katze! abspielen.
3:16 min

Sind Sie heute mit dem linken Bein aufgestanden? Freitag der 13. - für viele ein Unglücks-, für wenige auch ein Glückstag. Fakt ist: Im Volksglauben gilt dieser Wochentag immer noch als besonderer Tag, an dem viele Unglücke passieren können. An diesem Datum verlassen viele schon sehr vorsichtig die Wohnung, immer im Kopf, dass ein Unglück passieren könnte.

Also am besten im Bett bleiben und sich die Decke über den Kopf ziehen? Nicht unbedingt! Wenn Sie die Tipps von Schriftsteller Pedro Lenz beachtet, sollten Sie unfallfrei und ohne Schaden durch den ominösen Freitag, der 13. kommen.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Hans-Sepp Walker, 1746 Prez-vers-Noréaz
    13.9.13 : 13 Wespen, diese Insekten mit den schwarz-gelben Streifen am Hinterleib, haben mich heute vor 13 H beim Dornenmähen im Wald gestochen, in paar wenigen Augenblicken, wahrscheinlich in 13 Sekunden. Üblichweise bekomme ich nur einen kleinen gelblichen Hof um die Einstichstelle herum, diesmal an mehrenen Orten Geschwulst mit ca.13 cm Durchmesser. Ich bin jetzt sicher immuner als vorher. Vielleicht eine Geschichte für Pedro. Es kommt immer anders als man denkt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Barbara Just, Winterthur
    Ich bin ziemlich erstaunt, dass ein staatliches Radio einen solchen Nonsens mitträgt. All dies ist ein sehr patriarchalischer Quatsch. Denn: 13 ist die Mondzahl und war/ist seit Jahrtausenden den Frauen und ihrer Blutung zugeordnet, die ja im Kollektiv eine gemeinsame ist. Zudem leitet sich Freitag von Freya, der Liebesgöttin ab. Aber eben - in den USA gibt es ja nicht mal das 13. Zimmer - und in Basel habe ich vergebens das 13. Gleis gesucht... Ein typisches frauenfeindliches Symptom also!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von M. Bolder, Muhen
      Inwiefern ist es frauenfeindlich, wenn das Gleis 13 im Basler Bahnhof zwischen Gleis 12 und 14 liegt, aber nicht bis in den Bahnhof hinein reicht, weil es nur zum Rangieren verwendet wird? Warum man die Sitzreihe 13 in einigen Flugzeugen weglässt, ist allerdings auch mir ein Rätsel, stürzt diese ja selten ohne die anderen Sitzreihen ab.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Adrian Schneider, 3176 Neuenegg
    Alles Humbug
    Ablehnen den Kommentar ablehnen