Wolke ist nicht gleich Wolke

Wolken sind für eine Wettervorhersage gut geeignet. Sie geben Auskunft darüber, welche Vorgänge sich in der Luft abspielen. Deutet man die Sprache der Wolken richtig, kann auch der Laien eine Wetterprognose erstellen.

Altocumulus lenticularis, Nimbostratus oder Halo: Wie sehen diese Wolken aus? Woher kommen sie? Lässt sich aus dem Wolkentyp auf eine Wetterentwicklung schliessen?

Hilfreiches Wetterrad

Grundsätzlich gilt: Wolke ist nicht gleich Wolke und Wolken bilden sich nicht willkürlich, sondern folgen physikalischen Regeln. Man muss aber kein Physikstudium absolvieren, um seine eigenen Wetter-Prognosen zu erstellen. Wer weiss, wie die Wolken aussehen, kann dank des Wetterrades vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz relativ einfach eine Prognose erstellen. Das Wetterrad kann bei MeteoSchweiz bezogen werden.

Föhnwetter mehr als nur Kopfwehwetter

Wir alle kennen die Namen wie: Bise, Föhn, Nordföhn und so weiter. Jedes Kind weiss, bei Föhn scheint meistens die Sonne und viele Leute leiden dann unter Kopfweh. Aber wie entstehen die Wetterlagen genau? Dass die Alpen dabei eine Rolle spielen, weiss man noch aus dem Geografie-Unterricht. Das Hilfsblatt über die typischen Wetterlagen im Alpenraum vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz bietet Abhilfe. Will es jemand ganz genau wissen, für den ist das Beobachter-Handbuch die richtige Lektüre.

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