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Aktuell Dating-Apps: So geht es dort ab

Smartphone-Apps wie Tinder und Blinq sind gratis, spielerisch und voll mit jungen Singles. SRF-Redaktorin Andrea Joss hat Tinder ausprobiert. Ihr Ego wurde kräftig durchgestreichelt, erzählt sie im Interview mit Anic Lautenschlager.

Anic Lautenschlager hat «Tinder» zu Testzwecken heruntergeladen.
Legende: Anic Lautenschlager ist nicht single Die SRF 3 Moderatorin hat Tinder zu Forschungszwecken heruntergeladen. SRF 3/Carmen Köppel

Bei Tinder und Blinq meldet man sich mit seinem Facebook-Account an, legt mit seinen Facebook-Bildern ein Profil an und ist in wenigen Minuten flirtbereit.

Herz oder Kreuz

Die Apps zeigen Benutzer an, die sich geografisch in der Nähe befinden. Um den nächsten potenziellen Datingpartner zu sehen, muss man sich entscheiden: Den User liken oder für immer verabschieden. Dazu drückt man bei Tinder zum Beispiel auf ein Herz oder ein Kreuz.

Bewerten sich zwei User gegenseitig positiv, können sie anfangen zu chatten. Und ab da ist alles möglich. Zumindest theoretisch.

2 Kommentare

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