Interview mit Kriegsreporter Kurt Pelda

Der amerikanische Kriegsjournalist James Foley ist vor zwei Jahren verschwunden. Heute sind Bilder von seiner Hinrichtung aufgetaucht. Sein Beruf hat ihn das Leben gekostet. Wir haben mit dem Schweizer Kriegsberichterstatter Kurt Pelda gesprochen, der auf dem Weg in den Irak ist.

Die Nachricht über den Tod von James Foley hat Kurt Pelda an der irakisch-türkischen Grenze erreicht. Im Dreiländereck Türkei, Syrien und Irak. Seit drei Tagen versucht er von der syrischen Seite in den Irak einzureisen.

Kurt Pelda hat den amerikanischen Journalisten James Foley nicht persönlich gekannt. Die Hinrichtung löst beim freien Kreigsjournalisten Trauer und Wut aus.

«  Hingerichtet ist ein harmloses Wort. Er wurde geschlachtet. »

Kurt Pelda
Freier Kriegsjournalist

Trotzdem denkt Pelda nicht daran, das Kriegsgebiet zu verlassen. Als freier Journalist trägt er die Risiken selber. Er entscheidet selber wann er wohin reist und welche Geschichten er verfolgt.

Weitere Infos

Sendung zu diesem Artikel