Bei der Kapelle Pfauenhalde gibt Mama den Ton an

Die Musik der jungen Rheintaler Formation Kapelle Pfauenhalde passt bestens zu ihrer Heimat. Sie klingt so süffig wie der Bernecker Wein, der in ihrer Region wächst. Ihr Titel «Gute Luise» ist jedoch nicht dem Rebensaft, sondern der Mutter des Komponisten gewidmet.

Formation spielt im TV-Studio.

Bildlegende: Die Kapelle Pfauenhalde während ihres Auftritts in der TV-Sendung «Potzmusig». SRF

Ihren Namen hat die Kapelle von der Pfauenhalde, die sich bei Berneck im Sankt Galler Rheintal befindet. Hier wuchsen der Klarinettist Philipp Färber und der Akkordeonist René Lei auf. Er war es, der den Titel «Gute Luise» komponierte.

Verschiedene Formationen

In ihrer Kapelle Pfauenhalde werden sie jeweils vom Pianisten/Bassisten Laurent Girard oder von Katja Zimmermann begleitet, die ihrerseits wieder in weiteren Formationen spielen.Die Kapelle Pfauenhalde spielt vor allem Innerschweizer- und Appenzellermusik. Zwischendurch sind Philipp und René mit dem Rex-Quintett unterwegs. Darum gibt das Repertoire auch einige Avsenik- oderAlpski-Titel her.

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Kapelle Pfauenhalde

3:23 min, aus Potzmusig vom 14.2.2015

Ihre eindrücklichsten Konzerte gab die Kapelle am Heirassa-Festival in Weggis, am Eidgenössischen Schwingfest in Frauenfeld und am Appenzeller Ländlerfest.

Ausserdem durfte sich die Kapelle Pfauenhalde schon im TV im Rahmen der «Samschtig-Jass»-Sendung aus Berneck sowie in der «Potzmusig» präsentieren.

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