Flüchtlinge aus Marawi: «Wir müssen uns selbst helfen»

Nach der Befreiung der südphilipinischen Stadt Marawi aus den Händen der Terrormiliz IS verganene Woche, leben hunderttausende Menschen immer noch in Evakuierungszentren. Die Reportage.

Das Bild zeigt eine zerstörte Moschee in der südphilippinischen Stadt Marawi.
Bildlegende: Eine zerstörte Moschee in der südphilippinischen Stadt Marawi. keystone

Die weiteren Themen:

  • In Bonn beginnt Anfang November die jährliche Weltklimakonferenz. Mit dabei ist auch eine Delegation aus den USA, die den Austritt aus dem Klimaabkommen angekündigt haben. Was das für die Verhandlungen heisst.
  • Ein Lamm der Rasse «Saaser Mutten» ist dieser Tage im Waadtländer Tierpark La Garenne geboren worden. Die Rasse ist vom Aussterben bedroht. Was der jüngste Nachwuchs für das Rettungsprojekt der «Saaser Mutten» bedeutet.
  • Herbst ist Marronizeit: Die meisten dieser Edelkastanien stammen aus dem Süden. Seit diesem Herbst gibt es nun aber erstmals auch Marroni vom Bodensee. Warum die erste kommerzielle Marroniplantage nördlich der Alpen noch keine Goldgrube ist.

Moderation: Christina Scheidegger, Redaktion: Andrea Christen