Stressfreies Kochen an Weihnachten – Teil 2: der Hauptgang

Stellen Sie sich vor, Sie müssten an Weihnachten für die ganze Festgesellschaft das Fleisch «à la minute» anbraten und parallel dazu auch noch die Tagliatelle «al dente» auf den Tisch bringen. Nicht wahr, da kommen Sie allein schon beim Drandenken ein wenig ins Schwitzen.

Alles kann am Vortag zubereitet werden. So lassen sich ganz entspannt die Festtage geniessen.
Bildlegende: Alles kann am Vortag zubereitet werden. So lassen sich ganz entspannt die Festtage geniessen.

Dabei haben wir noch nicht mal an die Sauce gedacht, die Sie neben dem Fleisch und der Beilage auch noch im Auge behalten müssen. Aber eben: Das können Sie einfacher haben. Schmoren Sie das Fleisch fürs Weihnachtsessen anstatt es «à la minute» zuzubereiten. Machen Sie zu Weihnachten zum Beispiel feine «Kalbskopfbäggli» und lassen Sie diese zusammen mit Champignons, Schalotten, Rüebli, Sellerie und etwas Speck im Wein so lange vor sich hin köcheln, bis das Fleisch so wunderbar zart ist, dass Sie sich kopfschüttelnd fragen werden, weshalb Sie jemals zuvor an Weihnachten ausgerechnet auf «A la minute»-Zubereitung und den entsprechenden Stress gesetzt haben.
Und übrigens: Die «Kalbskopfbäggli» können Sie ganz bequem schon am Vortag zubereiten. Aufgewärmt schmeckt das Gericht nämlich noch besser. Zu den geschmorten «Kalbskopfbäggli» servieren wir Kartoffelstock und im Ofen gebackene Honig-Zitronen-Rüebli. Das Rezept finden Sie unten.

Redaktion: Maja Brunner