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Arena Starker Franken: Jobkiller oder billige Ausrede?

Der Franken-Schock und Einführung von Negativzinsen im Januar: Die Zukunft der Schweiz wurde in rabenschwarzen Farben gemalt – heute sehen die Prognosen besser aus. Trotzdem fordern viele Firmen Opfer von ihren Angestellten. Wie gross ist das Problem wirklich?

Banknotenbündel Franken und Euro
Legende: Reuters

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86 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho, Schmerikon
    Geduld bringt Rosen,sagt man.Wie man auch sehen konnte,wird ja auch eine geringe Steigerung der Wirtschaft erwartet.Wer Arbeitnehmer beschäftigt,hat auch eine hohe Verantwortung,damit diese Arbeit und Aufträge einholen können, um Arbeitsplätze aufrecht zu erhalten. In guten Zeiten konnte man zu oft Fordern, heute hat sich die Situation etwas verändert. Da braucht es von beiden Seiten eine gewisse Zurückhaltung. Ich hätte es mit Herr Matter lieber 200 Fr.vorübergehend weniger, aber dafür Arbeit.
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  • Kommentar von Lotti Jäger Vogel, Murten
    Frau Badran ist eine Zumutung. Es mangeld ihr an Anstand. Eine Politikerin mit diesem Niveau ist nicht vertrauenswürdig.
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  • Kommentar von Marlisa Schmid, Rebstein
    In den letzten Jahren boomte die Wirtschaft in einer ungesunden Rekordgeschwindigkeit. Die Wirtschaft rief nach Tausenden von Arbeitskräften. Neue Firmen, neue Fabriken, wohin man schaut, masslose Zuwanderung. Daher kann es nicht schaden, endlich einen Marschhalt einzulegen. Die einzige Branche, die wirklich hartes Brot essen muss, ist die Tourismusbranche. Der Gewerkschafter Lampart war eine Fehlbesetzung. Badran ist eine interessante Politikerin, etwas direkt und vorlaut, aber sehr intelligent
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