Zum Inhalt springen

Arena Und jetzt Europa

Das Volk sagt Nein zur Durchsetzungsinitiative- und nun soll unser Verhältnis zur EU geklärt werden. Haben sich die Kräfteverhältnisse verändert? Schaffen die SVP-Gegner nach dem Nein zur DSI auch ein Ja zu den Bilateralen? Oder zerbricht die Allianz der Sieger an den künftigen Herausforderungen?

Schweizer Karte im blauen Europaring
Legende: Fotolia

Hier erhalten Sie die Gelegenheit, die Themen der Sendung mit anderen Zuschauerinnen und Zuschauern zu vertiefen.

Wir bitten die Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer, sich an die Regeln zu halten und themenorientierte Beiträge zu verfassen. Meinungseinträge, welche gegen die Regeln verstossen und keinen Bezug zur aktuellen Arena aufweisen, werden nicht publiziert. Dies gilt ebenfalls für Einträge, welche identisch mit bereits bestehenden Beiträgen sind. Inhalte mit Links auf externe Websites werden nicht aufgeschaltet.

Das Forum ist bis Samstag dreissig Minuten nach der Sendung geöffnet und moderiert. Das heisst: Die Beiträge werden nicht automatisch veröffentlicht, sondern einzeln frei geschaltet. Dies geschieht mehrmals täglich in regelmässigen Abständen. Daher kann es aber vorkommen, dass ein Beitrag mit einer gewissen Verzögerung aufgeschaltet wird. Wir bitten Sie um Verständnis.

470 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von R.Anderegg, Zürich
    Ach ja noch was, Europa ist nicht die EU und die EU ist nicht Europa. Herr Freiburghaus ist damit ein EU-Experte und nicht einer Europas!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von M.Müller, Zürich
    Wir haben 2 Lösungen. Die Schweiz wird weiter vernichtet (Land, Kultur, Umwelt, Überbevölkerung, Infrastrukturkosten usw.) oder wir künden die Bilateralen und machen neue Verträge. Das zweite wird uns kurzfristige Schmerzen verursachen, aber langfristig weniger erpressbar machen. Wie auch immer, Schmerzen werden wir so oder so haben. Das Volk sollte Abstimmen, welche Schmerzen es will.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Paul Stern, Zürich
    Griechenland Pleite. Andere Staaten auch nahe dran. Das blüht bei zu starker Abhängigkeit oder Masseneinwanderung aus der EU. Die hälfte wandert gar ohne Arbeitsvertrag in die CH
    Ablehnen den Kommentar ablehnen