«Elsa ungeheuer» - der neue Roman von Astrid Rosenfeld

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  • Die Autorin Astrid Rosenfeld (Foto: Gaby Gerster / Copyright © Diogenes Verlag)

    «Elsa ungeheuer» - der neue Roman von Astrid Rosenfeld

    Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Mit «Adams Erbe» überraschte vor zwei Jahren die damalige Debütantin Astrid Rosenfeld das Publikum. Jetzt setzt sie noch einen drauf.

    In ihrem zweiten Roman «Elsa ungeheuer» geht es um Lorenz Brauer, den neuen Star der Kunstszene, hinter dessen Aufstieg aber nicht nur Talent, sondern der raffinierte Plan zweier Frauen steckt. Es geht um Lorenz‘ jüngeren Bruder Karl, der die ganze Geschichte erzählt. Und es geht vor allem um Elsa, das Mädchen mit den Streichholzarmen, an das der eine Bruder sein Herz und der andere seine Illusionen verliert.

    Astrid Rosenfeld: Elsa ungeheuer. Diogenes, 2013

    Michael Luisier

  • Die Autorin Irina Liebmann (Bild: Ursula Kelm)

    «Drei Schritte nach Russland» von Irina Liebmann

    «Ich wollte wissen, was Russland ist. Ich kannte nur die Sowjetunion».

    Das ist der Ausgangspunkt für die ebenso genaue wie poetische Enquête im heutigen Russland, welche die Berliner Autorin mit drei Reisen nach Moskau, nach Kasan und in eine Sommerdatscha unternommen hat, um sich ihrem im Westen oft missverstandenen und fremd gewordenen Geburtsland anzunähern.

    Irina Liebmann, 1943 in Moskau geboren, hat mit subtilen Reportagen und eigenwilligen Erzählungen seit DDR-Zeiten eine eigene literarische Form entwickelt.

    Irina Liebmann: Drei Schritte nach Russland. Berlin Verlag, 2013

    Hans Ulrich Probst