Was wäre wenn?

Was wäre, wenn Gott zu uns käme um Alternativen zur Schöpfung auszuprobieren, wie in Axel Hackes «Die Tage, die ich mit Gott verbrachte»? Und was, wenn alles, was am Entstehen ist, tatsächlich real wird wie in Eugen Ruges «Follower»? BuchZeichen geht aktuellen Gegenwarts- und Zukunftsfantasien nach.


Beiträge

  • Das wäre wenn... (Coverausschnitt)

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte

    Axel Hackes Roman «Die Tage, die ich mit Gott verbrachte» spielt mit der Annahme, dass Gott nach München kommt. Erstens, um Trost zu suchen. Zweitens, um seine Schöpfung durchzudiskutieren. Denn die macht ihn derzeit gar nicht glücklich.

    Buchhinweis: Axel Hacke. Die Tage, die ich mit Gott verbrachte. Kunstmann, 2016.

    Michael Luisier

  • Axel Hacke (Bild: Thomas Dashuber)

    Axel Hacke im Gespräch

    Axel Hacke ist Kolumnist und Schriftsteller. Mit seinem neusten Buch «Die Tage, die ich mit Gottverbrachte» verlässt er die kurze Form und taucht auch inhaltlich in schwere Themen ein. Dabei bleibt er der Leichtigkeit treu.

    Michael Luisier

  • Eugen Ruge (Bild: Frank Zauritz)

    Follower

    Eugen Ruges «Follower» ist tatsächlich ein Nachfolger. Der Nachfolger seines Familienromans «In Zeiten des abnehmenden Lichts», in dem er seine eigene Familie nicht in der Vergangenheit beschreibt sondern in einer hypothetischen Zukunft.

    Und die ist so extrem, dass sie an die Gegenwart erinnert.

    Buchhinweis: Eugen Ruge. Follower. Rowohlt, 2016.

    Michael Luisier