Nina Burri: «DGST war mein Sprungbrett»

In der 1. Staffel von «Die grössten Schweizer Talente» begeisterte Nina Burri die Schweizer Fernsehzuschauer. Nun ist die Kontorsionistin drauf und dran, Amerika zu erobern. Für uns lässt sie nochmals ihre Zeit bei DGST Revue passieren und gibt Tipps für interessierte Talente.

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Nina Burri über ihre DGST-Zeit und Tipps für Kandidaten

1:56 min, vom 29.7.2014

«Es war mein Sprungbrett», sagt Nina Burri über ihre Teilnahme bei «Die grössten Schweizer Talente». Die Kontorsionistin verlor zwar im Finale gegen Opern-Sängerin Maya Wirz, dennoch wurde sie durch die Sendung einem breiten Publikum bekannt.

«So eine Sendung hat so viele Zuschauer von jeder Altersstufe und jedem Background», erzählt sie, «so kam es zu Engagements von Leuten, die einen sonst nie kennengelernt hätten.»

Enthusiastische Fans und Familie

Besonders gerne erinnert sie sich zurück an ihre enthusiastische Familie, die Fähnchen schwingend im Publikum sass. Und dass sie plötzlich Fans hatte: «Dass Leute mich plötzlich kannten, mir schrieben und mich unterstützten, das war ich mir gar nicht gewohnt».

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Der Auftritt von Nina Burri am DGST-Jury-Casting

5:46 min, aus Die grössten Schweizer Talente vom 19.2.2011

An sein Talent glauben - und dran bleiben!

«DGST ist ein Sprungbrett, nützt es!» rät Nina Burri den neuen Talenten. Nur auf der faulen Haut ausruhen, kann man sich danach nicht: «Man muss wirklich dranbleiben, an sein Talent glauben und schaffen, schaffen, schaffen».

(Interview: Samuel Bürgler)

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