Franz Schubert: Sinfonie Nr.3 D-Dur, D 200

18 jährig war Franz Schubert als er im Frühjahr 1815 seine 3. Sinfonie komponierte.

Er hat das Werk in wenigen Tagen geschrieben, hat aber das Manuskript noch mehrere Male überarbeitet: Entstanden ist eine heitere Sinfonie, die einerseits Einflüsse von Mozart und Haydn aufweist, andererseits aber bereits die sehr eigene Tonsprache von Schubert zeigt.In der Diskothek im Zwei stehen 6 unterschiedliche Interpretationen von Schuberts 3. Sinfonie zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind die Geigerin Isabelle Briner und der Dirigent Antonello Manacorda.Z.: Samstag, 8. März 2008, 14.00 - 16.00, DRS2

Autor/in: Eva Oertle