Töne wirken stärker als Worte

Musik wirkt auf jeden Menschen anders. Aber sie wirkt. Die Sendung «Doppelpunkt» zeigt auf, was Musik möglich macht. Zum Beispiel mit Tönen auszudrücken, was nicht verbalisiert werden kann.

Ein Party ohne Musik? Unvorstellbar.
Bildlegende: Ein Party ohne Musik? Unvorstellbar. Colourbox


«Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist», sagte einst der französische Schriftsteller Victor Hugo. So bieten unter anderem die Basler UPK – die Universitäre Psychiatrische Kliniken – so genannte Musiktherapien an.

Töne wirken stärker als Worte

Mit Tönen auszudrücken, was sonst nicht gesagt werden kann: Das ist das Konzept der Musiktherapie. Sie wird in der Schmerztherapie, beim Gestalten von zwischenmenschlichen Beziehungen oder zur Stärkung von Selbstvertrauen eingesetzt.

Emotionen, nichts als Emotionen

Musik löst in uns also Gefühle aus, verursacht in manchen Fällen sogar Gänsehaut. Dann wird das «Lustzentrum» wird im Gehirn aktiviert, sagt Hirnforscher Lutz Jäncke.

Musikproduzenten arrangieren die Musik so, dass sie in uns Gefühle auslöst. Aber wie funktioniert das? Die Sendung «Doppelpunkt» liefert Antworten.

Autor/in: Rouven Born, Redaktion: Rouven Born