Airbus-Absturz in den französischen Alpen

  • Dienstag, 24. März 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 24. März 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 24. März 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Polizei- und Rettungskräfte in Seyne-les-Alpes auf dem Weg zum Einsatz.

    Airbus-Absturz in den französischen Alpen

    150 Menschen haben den Flug von Barcelona nach Düsseldorf nicht überlebt: Ein Airbus A320 der deutschen Germanwings ist im Südosten Frankreichs abgestürzt. Der Absturzort bei Barcelonette in der Haute-Provence ist nur schwer zugänglich. Die Bergung kann deshalb Tage dauern.

    Charles Liebherr und Casper Selg

  • Ein Airbus A320 von Germanwings auf dem Berliner Flughafen.

    Flugzeugabsturz in Frankreich gibt Rätsel auf

    Der Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Personen an Bord wirft Fragen auf. Nach Angaben der Muttergesellschaft Lufthansa begann die Maschine kurz nach dem Erreichen der Reiseflughöhe wieder zu sinken. Der Sinkflug soll acht Minuten gedauert haben.

    Fragen an den Luftfahrtexperten Andreas Späth.

    Simone Fatzer

  • Der türkische Präsident Erdogan.

    Erdogans Machtsystem

    Zweieinhalb Monate vor den Parlamentswahlen in der Türkei ist in der Regierungspartei AKP ein Streit entbrannt: Einflussreiche AKP-Politiker beschimpfen sich via Twitter, sie bezichtigen sich gegenseitig der Korruption.

    Präsident Recep Tayyip Erdogan hält sich zwar momentan zurück - aber es geht um sein System der Macht.

    Iren Meier

  • Mehr als 15'000 Leute wohnen in Wallisellen; das Leben der meisten spielt sich in der nahen Stadt Zürich ab. Der SVP muss das kaum Sorgen machen: Mehr als 36 Prozent Wähleranteil hatte sie vor vier, die SP knapp 17 Prozent.

    Starker Rückhalt für die SVP in der Zürcher Agglo

    Die meisten grossen Schweizer Städte stehen politisch links. Überschreitet man aber die Stadtgrenzen, sind die Verhältnisse oft ganz anders, auch wenn die Grenzen kaum wahrnehmbar sind. Zürichs Agglomeration etwa ist eine Hochburg der SVP - und für die SP eine Herausforderung.

    Curdin Vincenz

  • Die Staatsoberhäupter Sudans, Ägyptens und Äthiopiens reichen sich die Hände - siegesgewiss über dem Kopf. Ein Foto mit Seltenheitswert.

    Nil-Staaten erzielen Einigung über die Wassernutzung

    Sudan, Ägypten und Äthiopien haben in der sudanesischen Hauptstadt Khartum ein Grundsatzabkommen zu einem Nil-Staudammprojekt unterschrieben. Der äthiopische «Renaissance»-Staudamm wird in einigen Jahren das grösste Kraftwerk Afrikas sein.

    Und soll, so die drei Staatsoberhäupter, nur nützen, nicht schaden.

    Rudolf Küng

  • Von allen Präsidenten der Welt ist Angolas José Eduardo dos Santos am zweitlängsten an der Macht - seit 1979.

    «In Angola herrscht eine Gewaltkultur»

    Seit 35 Jahren regiert José Eduardo dos Santos Angola. Von seinem Regime profitieren in erster Linie seine Familie und Freunde. Der Menschenrechtsaktivist Rafael Marques hat es immer wieder gewagt, die angolanische Regierung zu kritisieren. Nun steht er vor Gericht.

    Anna Lemmenmeier hat Marques kürzlich in Angolas Hauptstadt Luanda getroffen.

    Anna Lemmenmeier

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Tobias Gasser