«Altersvorsorge 2020» - emotionaler Weg zum Ja

  • Donnerstag, 16. März 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 16. März 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 16. März 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Nach 170 Stunden Beratungen, laufmeterweise Bundesordner voller Berechnungen und fast zweieinhalb Jahren Arbeit hat das Parlament Ja gesagt zur grossen Rentenreform. Bild: Nationalräte und Nationalräte bei der Abstimmung.

    «Altersvorsorge 2020» - emotionaler Weg zum Ja

    Die Rentenreform ist unter Dach und Fach. Stände- und Nationalrat haben Ja gesagt zur grossen Reform der Altersvorsorge; der Nationalrat ganz knapp mit 101 Ja-Stimmen. Stimmen aus den Ratsdebatten und erste Reaktionen.

    Gaudenz Wacker und Curdin Vincenz

  • Wer bereits Rente bezieht, erhält nicht mehr. Die Reform belastet die jungen Generation und ist attraktiv für Leute ab 45: Diese erhalten eine höhere AHV-Rente – und bleiben von Abstrichen bei den Pensionskassenrenten verschont.

    Nach dem Ja zur Rentenreform – der Blick voraus

    70 Franken mehr AHV-Rente für Neurentner, eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und Rentenalter 65 für Frauen. Dazu haben die eidgenössischen Räte Ja gesagt.

    Sind das die richtigen Rezepte zur langfristigen Sicherung der Altersvorsorge – und warum wird mit dem Referendum gedroht, obwohl es wegen der Mehrwertsteuererhöhung sowieso zur Volksabstimmung kommen wird?

    Dominik Meier

  • Der Renten-Kompromiss: Ein guter Entscheid, aber gleichzeitig eine bittere Pille, sagt eine Frau auf dem Bundesplatz.

    «Altersvorsorge 2020» – Stimmen vom Bundesplatz

    Was im Innern des Bundeshauses zur AHV-Reform entschieden wurde, interessierte draussen auf dem Bundesplatz auch Passantinnen und Passanten.

    Peter Maurer

  • Nach dem Sieg ist vor der Regierungsbildung: Der niederländische Premier Mark Rutte hat mit seiner rechtsliberalen Partei die Wahl gewonnen.

    Niederlande – Premier Rutte auf Koalitionssuche

    Die Rechtsliberalen von Premier Mark Rutte bleiben nach den Wahlen in den Niederlanden die grösste Partei, der Rechtspopulist Geert Wilders liegt auf Platz Zwei.

    Obwohl das definitive Resultat erst nächste Woche erwartet wird, sondiert eine Parteikollegin des Premiers bereits, welche Koalitionen möglich wären.

    Elsbeth Gugger

  • Der neue Konzernchef der Migros: Fabrice Zumbrunnen.

    Fabrice Zumbrunnen – der neue Chef der Migros

    Die Migros, grösste Detailhändlerin der Schweiz, hat den neuen Konzernchef vorgestellt: Der 47-jährige Romand Fabrice Zumbrunnen wird Ende Jahr die Nachfolge von Herbert Bolliger antreten.

    Samuel Emch

  • Schweizer Unternehmen sehen der erhöhten Steuertransparenz - zumindest vorläufig noch - gelassen entgegen.

    Kampf gegen Steuertricks – die Schweiz ist gefordert

    Internationale Grosskonzerne sollen ihre Gewinne nicht länger ungestraft in Tiefsteuer-Länder verschieben können. Das will die OECD und das wollen die G20-Länder.

    Der Ständerat fordert nun nach einer Debatte zum Thema, dass die Schweiz mithilft, Firmen die mit Steuertricks arbeiten, das Handwerk zu legen. Es gibt aber Zweifel, ob die vom Ständerat beschlossenen Massnahmen Wirkung zeigen.

    Jan Baumann

  • Der Appell aus der Schweiz an die türkischen Regierungsvertreter: «Zeigt Respekt – auch gegenüber den Gegnern, egal ob ihr in der Türkei oder in der Schweiz auftretet».

    Referendum in der Türkei – Spannungen in der Schweiz

    Mitte April werden Türkinnen und Türken über die Verfassungsreform entscheiden, die Präsident Erdogan zu noch mehr Macht verhelfen soll. Ungefähr 12'000 Menschen mit türkischen Wurzeln leben in der Schweiz. Gegner und Gegnerinnen der Regierung Erdogan erleben schwierige Zeiten.

    Ein Gülen-Anhänger und ein Kurde erzählen.

    Elmar Plozza

  • Die Presse in der Schweiz und überhaupt in Europa, zeige ein verzerrtes Bild der Türkei, sagt  die 27-jährige nationalistische Türkin im Beitrag.

    «Der Graben zwischen türkischen und kurdischen Gruppen ist tief»

    Unter den Türken und Kurden in der Schweiz, unterstützt nur eine Minderheit die Politik Präsident Erdogans. Jemanden zu finden, der sich öffentlich äussern will, ist in der aufgeheizten Stimmung schwierig. Die Begegnung mit einer jungen Frau, die Präsident Erdogans Politik positiver sieht.

    Marlène Sandrin

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Tobias Gasser