«Banco Espirito Santo»: Kein Grund zur Besorgnis?

  • Freitag, 11. Juli 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 11. Juli 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 11. Juli 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Menschen passieren in der Nähe der portugiesischen «Banco Espirito Santo» in Lissabon am 11. Juli 2014.

    «Banco Espirito Santo»: Kein Grund zur Besorgnis?

    In den vergangenen Tagen kamen Gerüchte auf, wonach die portugiesische Grossbank «Banco Espirito Santo» zu wenig Kapital habe. Die Börsenkurse purzelten weltweit. Heute versicherte die Bank, sie habe ein genügend grosses Finanzpolster, was die Lage etwas beruhigt hat.

    Aber das Misstrauen in weiten Teilen der portugiesischen Wirtschaft bleibt.

    Martin Durrer und Jan Baumann

  • Das Spital in Domodossola. Hier musste die Syrerin das Kind tot gebären.

    Militärjustiz untersucht Umstände zu Totgeburt

    Die Rückführung einer schwangeren Syrerin nach Italien, die mit der Totgeburt ihres Kindes endete, wird ein Fall für die Schweizer Militär-Justiz. Das Grenzwachtkorps schliesst nicht aus, dass möglicherweise Fehler gemacht wurden.

    Christine Wanner

  • «Der Bär ist ausgebrochen.» US-Präsident Barack Obama in Austin, Texas, am 10. Juli 2014.

    Volksnähe aus Frust

    Die miese Stimmung zwischen Republikanern und Präsident Obama blockiert alles und jedes. Der Stillstand frustriert den Präsidenten und führt zu allerlei politischen Scharmützeln.

    Beat Soltermann

  • Doris Leuthard ist auffällig oft unterwegs, auf der ganzen Welt. Im Bild (rechts) mit Bundesrat Berset anlässlich ihrer Bundesratssreise am 3. Juli. 2014, in Motiers, im Val de Travers.

    Beziehungspflege per Weltreise

    Als Aussenminister reist Didier Burkhalter viel. Auch Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann ist oft unterwegs. Doch auch Energieministerin Doris Leuthard reist viel. Soeben war sie wieder in den USA. Was bringt ihre rege Reisetätigkeit der Schweizer Energiepolitik?

    Sarah Nowotny

  • Die Schweiz - mittendrin und doch schnell woanders: ein zentrales Standort-Argument für Expats. Meilen, an der Zürcher Goldküste.

    Weniger Steuerabzüge für Expats

    Hochqualifizierte Spezialisten aus dem Ausland geniessen Steuervorteile. Das Finanzdepartement will solche Abzüge einschränken. Was ergibt die Vernehmlassung?

    Gaudenz Wacker

  • 85 bis 95 Prozent der Kulturfördergelder sind gebunden. Symbolbild.

    Weniger Chancen für neue Kultur-Projekte

    Das Kulturangebot in der Schweiz wird immer grösser, die Fördergelder aber bleiben gleich. Im Balgen um die knapperen Mittel verteidigen etablierte Subventionsbezüger ihre Pfründen mit Klauen. Das Nachsehen haben neue Ideen.

    Karin Salm

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Marcel Jegge