Bundesrat will Personenfreizügigkeit auf Kroatien ausweiten

  • Freitag, 16. Dezember 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 16. Dezember 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 16. Dezember 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Bundesrat hat beschlossen, das Kroatien-Protokoll zu ratifizieren.

    Bundesrat will Personenfreizügigkeit auf Kroatien ausweiten

    Am Morgen hat das Parlament, trotz heftiger Kritik der SVP, die Umsetzung des Verfassungsartikels zur Zuwanderungsinitiative gut geheissen. Kurz darauf hat der Bundesrat beschlossen, dass die Personenfreizügigkeit auf Kroatien ausgedehnt wird.

    Dominik Meier

  • Bundespräsident Johann Schneider Ammann und die italienische Bildungsministerin Stefania Giannini 2014 anlässlich der Vertrags-Unterzeichnung des Projektes Horizon 2020 mit der EU.

    Forschungsabkommen Horizon 2020 in Griffnähe

    Der Bundesrat hat beschlossen das Kroatienprotokoll zu ratifizieren und damit die Personenfreizügigkeit auf Kroatien auszudehnen. Die Schweiz ist damit bei der Forschungszusammenarbeit mit der EU, bei «Horizon 2020», ab dem neuen Jahr wieder mit dabei.

    Sind die rechtlichen Grundlagen für die Ratifizierung dieses Protokolls wirklich gegeben?

    Philipp Burkhardt

  • Krankheitsstation in Sanaa, Jemen. Sehr viele Kinder leiden an den Folgen von Unterernährung.

    Die verheerenden Folgen des zweijährigen Krieges in Jemen

    In Jemen droht eine Hungersnot. Jeder achte Einwohner des ärmsten Landes in der arabischen Welt ist auf der Flucht. Das sind die Folgen von fast zwei Jahren Krieg zwischen Huthi-Rebellen, und der Regierung.

    Die Jemen-Expertin Marie-Christine Heinze vom Forschungs-Institut Carpo in Bonn kennt die Situation vor Ort.

    Roman Fillinger

  • Soll Französisch in der Primarschule Pflicht werden? Der Bundesrat hat sich noch nicht definitiv entschieden.

    Ungelöster Konflikt um Frühfranzösisch

    Frühfranzösisch in der Primarschule – Pflicht oder doch nicht? Noch im Sommer drohte Bundesrat Alain Berset mit Vorgaben. Nun will er aber doch nicht durchgreifen. Noch nicht. Als Zurückkrebsen will er das aber nicht verstanden wissen.

    Curdin Vincenz

  • Der Nutzen von Direktinvestitionen der Schweizerischen Nationalbank ins Ausland ist umstritten.

    Dienen Direktinvestitionen der Steuerhinterziehung?

    Die Schweizer Direktinvestitionen im Ausland beliefen sich letztes Jahr auf mehr als 1'100 Milliarden Franken - rund 100 Milliarden Franken mehr als im Jahr davor. Kritiker sagen, ein Drittel dieses Geldes diene dazu, Steuern zu optimieren oder gar zu hinterziehen.

    Sie fordern, die Abkommen zum Schutz von Direktinvestitionen müssten verschärft werden.

    Klaus Ammann

  • Berat, die «Stadt der tausend Fenster» in Albanien.

    Berat, Albanien: Die Jungen wollen weg

    Bevor die vielen Flüchtlinge aus Nahost über den Balkan nach Europa gekommen sind, nahmen zahlreiche Migranten aus dem Balkan selbst den Weg Richtung Norden. Viele von ihnen sind Roma und Tausende wurden inzwischen in ihre Heimat zurückgeschafft.

    Die Gründe, die sie in die Flucht getrieben haben sind aber immer noch da.

    Christoph Wüthrich

  • Knoblauch ist in China momentan sehr teuer. Mit der Knolle wird spekuliert.

    Knoblauch-Krise in China

    In China wird stärker mit Rohstoffen spekuliert als irgendwo sonst auf der Welt. In der Vergangenheit hat das für enorme Preissteigerungen bei seltenen Metallen, bei Glas oder auch bei Schweinehälften gesorgt. Zurzeit haben es Spekulanten offenbar auf Knoblauch abgesehen.

    Steffen Wurzel

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Marcel Jegge