Bundesrat will Übergangslösungen für Erasmus+ und Horizon 2020

  • Freitag, 7. März 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 7. März 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 7. März 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • «Zwischenzeitlich werden die Projekte unterstützt». Bundesrat Johann Schneider-Ammann während der Medienkonferenz über EU-Programme «Erasmus+», «Horizon 2020» sowie das «Media-Filmfoerderprogramm» am 7. März 2014 in Bern.

    Bundesrat will Übergangslösungen für Erasmus+ und Horizon 2020

    Die EU hat nach dem Schweizer Ja zur Zuwanderungsinitiative verschiedene Programme sistiert. Nun sagt der Bundesrat, er wolle den Studentenaustausch trotzdem fortführen, wenn nötig mit Übergangslösungen. Dasselbe gilt für die Forschungszusammenarbeit.

    Géraldine Eicher und Philipp Burkhardt

  • Es gab weltweit Proteste gegen die russische Besetzung der Krim.

    «Die russische Intervention war von langer Hand vorbereitet»

    Russland hat sehr schnell Tatsachen geschaffen auf der Krim. Es scheint, als sei der geplante Anschluss an Russland kaum mehr zu verhindern. Putin habe schon vor vielen Jahren den Plan dazu gefasst. Das sagt Andrej Illarionow. Der Wirtschaftswissenschafter war als Berater für Putin tätig.

    Ein Gespräch.

    Judith Huber

  • Das Interesse an der Diplomatie tauchte in der Lebensplanung erst auf, als Präsident Obama der Wahlspenderin  Suzi Levine die Stelle in Bern anbot.

    Neue Schweizer US-Botschafterin im Kreuzverhör

    Suzi Levine. So wird wohl die neue US-Botschafterin in der Schweiz heissen. Der zuständigen Senatsausschuss hat sie auf ihre Eignung geprüft. Die 42-Jährige ist keine Berufsdiplomatin, sondern gekommt den Job, weil sie für Obama viele Wahlspenden sammelte.

    Eine gängige Praxis vieler Präsidenten, die immer mehr Kritik einbringt.

    Beat Soltermann

  • Das Tessin leidet offenbar sehr stark unter den Grenzgängern. Bild: Autos passieren den Grenzübergang nach Italien in Chiasso im Kanton Tessin.

    Grenzgänger: Benötigt und doch nicht willkommen

    2013 arbeiteten 278'534 Personen aus den benachbarten Grenzregionen in der Schweiz. Aber während im Tessin mit Argwohn auf die «frontalieri» geschaut wird, heisst Basel die deutschen Grenzgänger herzlich willkommen. Weshalb diese frappanten Unterschiede?

    Alexander Grass und Gaudenz Wacker

  • Germain Katanga im Gerichtssaal des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, Niederlande, am 15. Mai 2012.

    Schuldig für Beihilfe an Massenmord

    Der Internationalen Strafgerichtshofs ICC in Den Haag hat den kongolesischen Kriegsfürsten Germain Katanga schuldig gesprochen. Er ist mitverantwortlich für ein Massaker, das Milizen 2003 im Kongo verübt haben.

    Elsbeth Gugger

  • Algerische Polizisten verhaften einen Demonstranten während einer Demonstration gegen den algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika in Algier, Algerien, am 6. März 2014.

    Algerien: Langzeit-Präsident Bouteflika will weiter machen

    Obwohl Präsident Bouteflika seit zwei Jahren schwer krank ist, will er zum vierten Mal Präsident werden. Er habe gute Chancen auf weitere fünf Jahre Amtszeit, glauben viele politische Beobachter in Algerien.

    Doch ruhig dürfte die Wahl im April nicht über die Bühne gehen, wie Demonstrationen in vielen Städten des Landes zeigen.

    Daniel Voll

  • Die 15jährige Mukta. Sie kann nach dem grossen Unglück wieder arbeiten - zu ungwöhnlich guten Bedingungen.

    Die glückliche Näherin Mukta in Bangladesh

    Am 24. April 2013 stürzte in Bangladesh das achtstöckige Fabrikgebäude Rana Plaza ein. Mehr als 1100 Textil-ArbeiterInnen kamen ums Leben. Viele der Überlebenden lernten die Rückkehr ins Leben nur Dank der Hilfe des Rehabilitationszentrums für Gelähmte.

    Das Zentrum befindet sich in nächster Nähe der eingestürzten Fabrik.

    Karin Wenger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Samuel Burri