Deutlich weniger Betten stehen für Asyl-Notfall bereit

  • Donnerstag, 28. Januar 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 28. Januar 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 28. Januar 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Kleiderausgabe in der Sammelstelle für Flüchtlinge und Asylsuchende in Buchs.

    Deutlich weniger Betten stehen für Asyl-Notfall bereit

    Das Staatssekretariat für Migration erwartet fürs laufende Jahr erneut mindestens 40'000 Asylsuchende. Hinter den Kulissen bereiten sich Bund und Kantone aber auf Notfall-Szenarien mit noch mehr Asylsuchenden vor. Recherchen von Radio SRF zeigen: Es gibt deutlich weniger Plätze als benötigt.

    Dominik Meier

  • Pierre Moscovici, der EU- Finanzminister an der Medienkonferenz vom 28. Januar 2016.

    Steuerschlupflöcher sollen gestopft werden

    Die EU-Kommission schätzt, dass den Mitgliedstaaten zwischen 50 und 70 Milliarden Steuereinnahmen entgehen, weil vor allem die Multis diverse Steuerschlupflöcher nutzen können. Das soll sich nun ändern.

    EU-Kommissar Pierre Moscovici hat heute Vorschläge präsentiert, wie die Kommission den Multis das Steuervermeiden erschweren möchte. Doch NGOs sagen - das bringe nicht viel.

    Oliver Washington

  • Immer wieder werden im Internet die unglaublichste Geschichten und Meldungen verbreitet. Der Verein Mimikama hat sich zum Ziel gesetzt, diese auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

    Auf der Suche nach Falschmeldungen im Internet

    Im Internet kursieren sensationelle Meldungen: Das Bild einer blutüberströmten Frau, offensichtlich hingerichtet wegen ihres christlichen Glaubens. Die Meldung, der algerische Zoll habe HIV-infizierte Orangen konfisziert, oder der Bericht über ein neues Killer-Insekt.

    Alle drei Meldungen sind falsch. Gespräch mit Thomas Wannenmacher, vom Verein Mimikama der solche Meldungen nachrecherchiert.

    Roman Fillinger

  • An der Steigerthalstrasse in Hannover sind die Modulbauten zweistöckig. Sie sind in einer U-Form angeordnet, in der Mitte der U-Form – nicht sichtbar – befindet sich ein Gemeinschaftsgebäude für Sozialarbeiter oder für Feste.

    Wohnungsbau für Flüchtlinge und Deutsche

    Wie Flüchtlinge wohnen ist langfristig entscheidend für eine erfolgreiche Integration. In Deutschland ist für die gesellschaftliche Akzeptanz auch wichtig, dass nicht nur für Flüchtlinge, sondern auch für Deutsche gebaut wird.

    Die Stadt Hannover hat jetzt eine Modellsiedlung entwickelt, die beiden dienen soll – Flüchtlingen und Deutschen.

    Peter Voegeli

  • Die Fans des FC Bayern München halten treu zu ihrem Club.

    FC Bayern: Hauptsache die Kasse stimmt

    Der Sponsoren-Vertrag des FC Bayern mit dem Flughafen von Doha, der Hauptstadt des Emirats Katar hat in Deutschland viele entsetzt.

    Wie kann ein Fussballclub sich mit einem Staat einlassen, der Menschenrechte missachtet und den viele verdächtigen, sich eine Fussball-WM gekauft zu haben? Christoph Biermann Chefredaktor des Magazins für Fussball-kultur Elf Freunde gibt Auskunft.

    Roman Fillinger

  • Dank guten Jahreszahlen 2015 schafft die Pharmabranche in der Schweiz neue Arbeitsplätze.

    Pharmabranche schafft Arbeitsplätze

    Die Pharmabranche trotzt dem starken Franken. Das belegen die Geschäftszahlen von Roche und Novartis. Die beiden Pharmariesen erwirtschaften nach wie vor gut ein Fünftel ihres Umsatzes als Reingewinn. Die Branche setzt sogar verstärkt auf den Standort Schweiz und schafft hier neue Arbeitsplätze.

    Klaus Ammann

  • Wichtigste Aufgabe der Swissmint ist das Prägen der Schweizer Umlaufmünzen. Als nationales Kompetenzzentrum für das Münzwesen ist Swissmint auch zuständig für Echtheitsprüfungen und Expertisen erstellt.

    Falsche «Fünfliber» mit Sammlerwert

    Mehr als 14'000 falsche Fünf-Frankenstücke sind letztes Jahr aus dem Verkehr gezogen worden – aber noch viel mehr sind im Umlauf. Und die Fälschungen sind oft so gut, dass selbst Experten von Auge nicht mehr erkennen können, welcher Fünfliber falsch ist.

    Besuch bei Marius Haldimann, Geschäftsführer der Münzstätte des Bundes.

    Christian von Burg

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Tobias Gasser