Die Folgen des katastrophalen Bebens in Chile werden erst langsam klar

  • Sonntag, 28. Februar 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 28. Februar 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 28. Februar 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Noch immer ist nach dem verheerenden Erdbeben in Chile noch nicht das ganze Ausmass der Schäden klar. Die Behörden gehen mittlerweile von mindestens 400 Todesopfern aus, 1,5 Millionen Wohnungen und Häuser seien zerstört worden.

An der Küste wurden von Flutwellen offenbar ganze Dörfer ins Meer gespült.

Weitere Themen:

Sturmtief «Xynthia» fegt von Spanien/Portugal über Frankreich und Deutschland hinweg; Bilanz: mehr als 20 Todesopfer.

Zwischenbilanz nach einigen Wochen Nato-Offensive in der afghanischen Provinz Helmand.

Vancouver 2010: Die Bilanz am Ende der Olympischen Winterspiele.

Beiträge

  • Die gewaltigen Schäden in Chile werden erst langsam erkennbar

    Das verheerende Erdbeben in Chile hat mindestens 400 Tote gefordert, noch aber ist nicht das ganze Ausmass der ernormen Schäden klar. An der Küste wurden von Flutwellen ganze Dörfer ins Meer gespült. Das Land wird weiter von Nachbeben erschüttert.

    DRS-Lateinamerika-Korrespondent Ueli Achermann hat das Beben in der chilenischen Hauptstadt Santiago miterlebt.

    Ulrich Achermann

  • Vancouver 2010 ist schon bald Geschichte

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    Ueli Reist

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    Thomas Häusler

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    Ueli Mäder

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    Was ist von der Offensive zu halten? Eine Zwischenbilanz mit Andrea Spalinger, sie berichtet für die «NZZ» über Afhganistan und Pakistan.

    Casper Selg

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Monika Oettli