Die SP präsentiert ihr neues Parteiprogramm

  • Mittwoch, 7. April 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 7. April 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 7. April 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die Parteiführung der SP hat den Entwurf für ein neues Parteiprogramm vorgestellt. Gefordert wird insbesondere mehr Mitsprache in der Wirtschaft.

Weitere Themen: 

Sturm auf den Regierungssitz: in der zentralasiatischen Republik Kirgistan demonstrieren Oppositionelle gegen die Regierung.

Griechenland wird wieder zum Thema. Das EU-Parlament stellt das Rettungsnetz in Frage. 

Zum ersten Mal haben die Regierungschefs von Polen und Russland gemeinsam der Opfer des Massakers von Katyn gedacht.

Beiträge

  • Neues Grundsatzpapier der SP: Was steht drin?

    Die Sozialdemokraten sind nicht gerade vom Erfolg verwöhnt worden in den letzten Jahren. Und ihre Positionen sind zum Teil etwas älter als die Probleme, für die sie gelten sollten. Die SP sucht eine neue Linie, mit einem neuen Parteiprogramm.

    Pascal Krauthammer

  • Neues Grundsatzpapier der SP: Was taugt es?

    Wird die SP mit dem neuen Parteiprogramm verlorene Wähler links oder rechts wieder einsammeln können?

    Oliver Washington

  • Aufstand in Kirgistan

    In der zentralasiatischen Republik Kirgistan brodelt es. Die politische Opposition hat in den letzten zwei Tagen gleich in mehreren Städten Rathäuser gestürmt. In der Hauptstadt Bischkek kam es zu Schusswechseln.

    Bereits seit Wochen fordern Tausende von Oppositionellen den Rücktritt des umstrittenen Präsidenten Bakijew.

    Peter Gysling

  • Griechenlands Rettung wackelt

    Trotz Rettungsplan trauen die Märkte Griechenland weniger denn je. Sieben Prozent Zinsen haben sie auf griechische Staatsanleihen verlangt. Dabei hat die EU doch vor anderthalb Wochen erst ein Rettungsnetz für Griechenland gespannt.

    Das Land soll, falls nötig, vom Internationalen Währungsfonds und den Euroländern Darlehen bekommen, von letzteren zu Marktbedingungen. Dieses Rettungsnetz wird jetzt immer mehr in Frage gestellt.

    Urs Bruderer

  • Ungleicher Wahlkampf in Ägypten

    «Nieder mit Mubarak» aber auch einfach «Freiheit, Freiheit» riefen die Demonstranten in Kairo. Und sie protestierten gegen die Notstandsgesetze. Die Polizei hat 90 dieser Demonstranten in Kairo niedergeknüppelt und festgenommen.

    Und dies in einer ersten Phase des Wahlkampfes um die ägyptische Präsidentschaft mit Mohammed El Baradei, dem früheren Chef der Internationalen Atomenergiebehörde als möglichem Herausforderer.

    Gespräch mit unserer Nahost-Korrespondentin Iren Meier.

    Casper Selg

  • Lehman-Brothers-Pleite: Ist Ernst&Young mit schuld?

    Vor knapp einem Monat erschien der 220-seitige Untersuchungsbericht über den Zusammenbruch der Lehman Brothers. Kann man ehemalige Geschäftspartner der Lehman Brothers zur Verantwortung ziehen? Nein, sagt Haresh Sapra von der University of Chicago, eine Kapazität in Sachen Rechnungslegung.

    Er sieht vor allem Buchungsprüfer von Lehman Brothers in Schieflage.

    Beat Soltermann

  • Putins Hintergedanken in Katyn

    1940 wurden im russischen Katyn und weiteren Orten 22 000 polnische Kriegsgefangene von sowjetischen Soldaten ermordet. Nun sind die beiden Regierungschefs Russlands und Polens, Putin und Tusk, nach Katyn gereist, haben gemeinsam einen Kranz niedergelegt und sich die Hand gereicht.

    Warum das Tauwetter?

    Gespräch mit dem Publizisten Alexander Sambuk in Moskau.

    Casper Selg

  • Klimagate beim ICCP

    Klimagate. Unter diesem Schlagwort macht eine Glaubwürdigkeitskrise der Klimaforschung die Runde. Da war einmal der Fehler im letzten Bericht des Klimarats IPCC.

    Hinzu kommt, dass letztes Jahr Hunderte E-Mails ins Internet gestellt worden sind, die ein dubioses Licht auf die Arbeit der Klimawissenschafter warfen. Wie gross ist der Schaden?

    Martin Durrer

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Isabelle Jacobi