Entführter Schweizer IKRK-Mitarbeiter wieder frei

  • Samstag, 18. April 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 18. April 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 18. April 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Drei Monate nach seiner Entführung auf der südphilippinischen Insel Jolo ist der Schweizer IKRK-Mitarbeiter Andreas Notter wieder frei. Er sei froh, am Leben und in Sicherheit zu sein, sagte der Thurgauer, bange aber um seinen italienischen Kollegen.

Weitere Themen:

Umweltminister Moritz Leuenberger will in China die Zusammenarbeit beider Länder in der Wasserwirtschaft vertiefen.

Die Stiftung Pro Juventute kämpft ums Überleben.

Beiträge

  • Notter sorgt sich um entführten IKRK-Kollegen

    Nach drei Monaten ist der Schweizer IKRK-Mitarbeiter Andreas Notter wieder frei. Zusammen mit zwei anderen Kollegen der Hilfsorganisation war er Mitte Januar auf der südphilippinischen Insel Jolo entführt worden.

    Notter sagte nach seiner Freilassung, er sei froh, am Leben und in Sicherheit zu sein. Er äusserte sich besorgt über das Schicksal seines italienischen Kollegen, der sich noch immer in der Gewalt der Geiselnehmer befindet.

    Bernd Musch Borowska

  • Experten kritisieren Vorgehen der UBS beim Stellenabbau

    Bittere Nachrichten verkündete die UBS in dieser Woche: Fast 9000 Stellen will die Grossbank weltweit streichen, 2500 davon in der Schweiz.

    Seither herrscht grosse Unsicherheit bei den Bankangestellten, denn noch immer ist nicht klar, wer entlassen wird. Experten bemängeln, dies sei falsch.

    Dagmar Zumstein

  • Leuenberger am umstrittenen Drei-Schluchten-Staudamm

    Bundesrat Moritz Leuenberger befindet sich zurzeit zu einer Arbeitsvisite in China. Eines der Ziele, das der Umweltministers mit der Reise verfolgt: Er will die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in der Wasserwirtschaft vertiefen.

    Dafür hat Leuenberger ein höchst umstrittenes Bauwerk in Augenschein genommen: den Drei-Schluchten-Staudamm.

    Urs Morf

  • Tauwetter in den Beziehungen zwischen der Schweiz und China

    China-Reisen - wie die von Bundesrat Moritz Leuenberger - haben in der Landesregierung Hochkonjunktur.

    Seit dem Besuch des chinesischen Premiers Wen Jiabao im Januar haben sich die Beziehungen zu China nach einer längeren diplomatischen Eiszeit merklich entspannt. Trotzdem gibt es weiterhin Stolpersteine - etwa die Menschenrechte.

    Elmar Plozza

  • Pro Juventute kämpft ums Überleben

    Im besten Fall kennt man «Pro Juventute» wegen ihrer Briefmarken, im schlechtesten wegen der Aktion «Kinder der Landstrasse», mit der die Stiftung im letzten Jahrhundert den Fahrenden die Kinder wegnahm und sie bei Schweizer Familien plazierte.

    In den vergangenen Jahren nun sind die Einnahmen stark zurückgegangen, die «Pro Juventute» steht finanziell praktisch vor dem Aus. Letzte Rettung soll eine Neuausrichtung bringen, bei der eigentlich kein Stein bei der traditionsreichen Organisation auf dem anderen bleibt.

    Marcel Jegge

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Monika Oettli