Es wird wieder geflogen, wenn auch mit vielen Ausnahmen

  • Dienstag, 20. April 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 20. April 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 20. April 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Wir haben die aktuelle Verkehrslage auf Europas Luftstrassen und berichten aus dem Operation Center der Swiss, das Ordnung in den Flugbetrieb bringen soll.

Weitere Themen:

Die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe kann nun doch erhöht werden, entscheidet das Bundesgericht.

Die Investmentbank Goldman Sachs antwortet auf den Betrugsverdacht mit glänzenden Quartalszahlen.

Warum im Nordwesten Frankreichs giftige Algen gedeihen. Und was bei Brad Pitt an der Wand hängt.

Beiträge

  • Freude, aber keine Euphorie

    Der Chef des Bundesamts für Zivilluftfahrt dämpft die Hoffnungen, die Krise in der Luftfahrt sei bereits ausgestanden. Es sei nicht auszuschliessen, dass plötzlich wieder Massnahmen ergriffen werden müssten, sagte Peter Müller. Der Flugbetrieb ist heute wieder angelaufen, aber sehr harzig.

    Dominik Meier

  • Hochbetrieb im Operationszentrum des Flughafens

    Nach mehreren Tagen Stillstand den Flugbetrieb wieder hochzufahren, das ist eine hoch komplexe Angelegenheit. Flugzeuge und Besatzung müssen am richtigen Ort sein. Passagiere, die tagelang gewartet haben, müssen neu auf die Flugzeuge zugeteilt werden.

    Gemanagt wird der Flugbetrieb der Swiss im Operation Center am Flughafen Zürich.

    Philippe Erath

  • Goldman Sachs überrascht die Analysten

    Die amerikanische Grossbank Goldman Sachs steht zwar unter Betrugsverdacht, aber wirtschaftlich geht es ihr ausgezeichnet. Im ersten Quartal 2010 machte sie fast 3,5 Milliarden Dollar Gewinn. Politisch steht Goldman Sachs aber im Gegenwind. Die amerikanische Börsenaufsicht hat Klage eingereicht.

    Goldman Sachs wird verdächtigt, bei einem komplizierten Anlagemodell Investoren betrogen zu haben.

    Max Akermann

  • Stability-Report des IWF

    Goldman Sachs zeigt das Dilemma der Banken nur allzu deutlich. Obwohl die Probleme der Vergangenheit mitnichten gelöst sind, erwirtschaftet die Grossbank schon wieder Milliardengewinne.

    Der internationale Währungsfonds IWF sieht das Bankensysstem nach der tiefsten Finanzkrise der letzten Jahrzehnte weltweit wieder auf dem Weg der Erholung. Es blieben aber ernste Risiken, schreibt der IWF in seiner halbjährlichen Bestandesaufnahme.

    Maren Peters

  • Der gigantische Finanzbedarf Griechenlands wird vieles verändern

    In Athen wollen Vertreter der EU, der Europäischen Zentralbank, des IWF und der griechischen Regierung Details zum Sanierungskurs und zum Rettungspaket für das hoch verschuldete Griechenland erarbeiten. Bis zum 19.

    Mai braucht das Land wieder fast neun Milliarden Euro, um auslaufende Anleihen zurückzubezahlen. Noch ist nicht sicher, ob die Griechen das Paket auch in Anspruch nehmen.

    Urs Bruderer

  • Der Maler Neo Rauch wird 50

    In den USA ist er ein Star, in Europa kennt ihn vor allem die Kunstszene. Neo Rauch wird 50. Gleich zwei deutsche Museen widmen dem Maler aus Ostdeutschland deshalb grosse Ausstellungen.

    In Leipzig und in München sind gegenwärtig rund 120 Bilder des Künstlers zu sehen, das ist ungefähr ein Drittel seiner bisherigen Produktion.

    Ursula Hürzeler

  • Algenteppich wegen Schweinezucht

    Die Bretagne an der Nordwestspitze Frankreichs ist ein wildromantisches Ferienparadies mit stolzem keltischem Bewusstsein. Aber die Bretagne ist auch der Schweinekoben der grössten Agrarmacht Europas. Abermillionen Tiere werden hier in intensivster Landwirtschaft gehalten.

    Das bleibt nicht ohne Folgen für die Umwelt. Viele Flüsse sind seit Jahrzehnten überdüngt und der Strandspaziergang wird zum Gesundheitsrisiko.

    Ruedi Mäder

Moderation: Philipp Scholkmann, Redaktion: Judith Huber