Ex-Untergrundkämpfer gewinnt Wahl im Kosovo

  • Sonntag, 18. November 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 18. November 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 18. November 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Im Kosovo gewinnt die Partei des früheren Untergrundkämpfers Hashim Thaci die Wahlen.

Weitere Themen:

Dick Marty von der FDP und Filippo Lombardi von der CVP werden als Tessiner Ständeräte bestätigt.

Das VBS subventioniert das Abschiedsgeschenk für Armeechef Christophe Keckeis.

35 000 Personen demonstrieren in Brüssel für die Einheit Belgiens.

Beiträge

  • Ex-Untergrundkämpfer Thaci gewinnt Wahl im Kosovo

    Die süd-serbische Provinz Kosovo steht vor einem Regierungswechsel. Der ehemalige Untergrundkämpfer und Kommandant der UCK, Hashim Thaci, erklärte seine Demokratische Partei Kosovos PDK zur Siegerin der Parlamentswahl.

    Die PDK liegt nach Auszählung rund der Hälfte der Stimmen mit 35 Prozent vorne. Damit hat Thaci zwar am meisten Stimmen gemacht, kommt aber allein nicht auf eine Mehrkeit. Mit wem wird Thaci nun eine Koalition eingehen?

    Anita Richner im Gespräch mit Walter Müller

  • Tessin wählt Marty und Lombardi in den Ständerat

    Dick Marty von der FDP und Filippo Lombardi von der CVP sind klar als Tessiner Ständeräte bestätigt worden. Das beste Ergebnis erzielte wie schon im ersten Wahlgang Marty.

    Der frühere SP-Nationalrat und -Fraktionspräsident Franco Cavalli unterlag. Er gab nach dieser Niederlage seinen Rückzug aus der Politik bekannt.

    Alexander Grass

  • Buch über Armeechef Keckeis erhält Geld von der Armee

    Die Schweizer Armee hat 100 000 Franken bezahlt, um 5000 Exemplare des Buches zur Bilanz ihres abtretenden Chefs Christophe Keckeis zu erwerben.

    Der Chef des Verteidigungsdepartement VBS, Samuel Schmid, will nun wissen, wie es dazu kommen konnte. Sicherheitspolitiker halten ihren Ärger nicht zurück.

    Katrin Hug

  • 35 000 Belgier demonstrieren für Einheit Belgiens

    Vor 160 Tagen wurde in Belgien gewählt, doch noch immer gibt es keine neue Regierung. Die Verhandlungen sind festgefahren. Flamen und Wallonen beharren auf ihren Positionen.

    Immer häufiger werden deshalb Rufe nach einer Spaltung des Landes laut. Dagegen haben nun in Brüssel rund 35 000 BelgierInnen demonstriert. «Für die Einheit» war ihr Slogan, mit dem sie die Politiker aufrufen wollten, die Streitereien endlich beizulegen.

    Thomas Oberer

  • Pro und Contra Plafonierung

    Der Streit um den Flughafen erhitzt die Gemüter im Kanton Zürich seit Jahren. Am kommenden Wochenende nun entscheiden die ZürcherInnen, ob sie die Flugbewegungen auf 250 000 pro Jahr beschränken wollen.

    Die Wirtschaft spricht von verheerenden Folgen, doch einzelne Wirtschaftsvertreter sind für die Plafonierung.

    Sonja Schmidmeister

Autor/in: Anita Richner