Falschaussage zu Russland-Kontakten

  • Freitag, 1. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 1. Dezember 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 1. Dezember 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ex-US-Sicherheitsberater Michael Flynn.

    Falschaussage zu Russland-Kontakten

    Michael Flynn war früher Sicherheitsberater von Präsident Trump. Doch wegen seiner Russland-Kontakte musste er den Hut nehmen und nun sogar vor Gericht zugeben, dass er das FBI in Bezug auf diese Kontakte angelogen hat. Was genau hat Flynn zugegeben? Gespräch mit Arndt Peltner, USA-Mitarbeiter.

    Nicoletta Cimmino

  • Brasilien, Costa Rica und Serbien: Dies sind die Gruppengegner der Schweiz an der Fussball-Weltmeisterschaft im Juni 2018 in Russland. .

    Schweizer Gegner an der Fussball-WM

    An der Weltmeisterschaft in Russland spielt die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zunächst gegen Brasilien, Costa Rica und Serbien. Das ergab die Auslosung in Moskau.

    Peter Schnyder

  • Nach 2020 könnte sich der Bezinpreis um vier bis maximal zehn Rappen pro Liter verteuern.

    Bundesrat stellt CO2-Reduktionsziele vor

    Der Bundesrat verschärft seine Klimapolitik im Verkehrsbereich. Dadurch könnte der Benzinpreis in zwei Jahren um mehr als zehn Rappen pro Liter steigen. Bei der Industrie und im Gebäudebereich will die Landesregierung aber weniger weit gehen als bisher geplant.

    Philipp Burkhardt

  • Reza Zarrab.

    Erdogan muss sich vor Goldhändler fürchten

    In einem US-Prozess bringt der türkisch-iranische Goldhändler Reza Zarrab Ankaras Spitzenpolitiker mit seinen Aussagen in Bedrängnis. Die Türkei habe von Teheran Öl gekauft und mit Gold bezahlt. Damit seien die Wirtschaftssanktionen von den USA und der Uno gegen Iran umgangen worden.

    Erdogan soll davon gewusst haben. Gespräch mit Luise Sammann, Journalistin in Istanbul.

    Nicoletta Cimmino

  • Der abgekürzte Weg via «Strafbefehl» soll nur noch bei Freiheitsstrafen bis 4 Monaten oder Geldstrafen bis 120 Tagessätze möglich sein. Blick in den grossen Gerichtssaal des Kantonsgericht Glarus.

    Bundesrat will Strafbefehle einschränken

    Viele Strafverfahren in der Schweiz enden per Strafbefehl: Das Urteil fällt der Staatsanwalt - meist ohne Einvernahme des Täters. Opfer-Vertreter kritisieren diese Strafbefehle. Gerade für die Verarbeitung einer Tat seien Gerichtsverfahren wichtig. Nun will der Bundesrat handeln.

    Dominik Meier

  • Durch «Telestroke» können bis zu 20 wertvolle Minuten gespart werden.

    Hirnschlagverdacht? Diagnose kommt per Video

    Das Basler Universitätsspital testet derzeit das Projekt «Telestroke» bei Hirnschlägen. Dank der Untersuchung per App kann die Erstuntersuchung direkt beim Patienten durchgeführt werden, noch bevor er zur Computer-Tomografie ins Spital gebracht wird.

    Denn gerade bei Hirnschlägen zählt jede Minute.

    Rahel Walser

  • Martin Schulz, Vorsitzender der SPD.

    Deutsche Sozialdemokraten vor Koalitionsverhandlungen

    Deutschland wartet auf eine neue Regierung. Am 3. Dezember wird der SPD-Parteivorstand und am 7. Dezember der SPD-Parteitag über mögliche Koalitionsgespräche entscheiden. Über die Auslegeordnung bei den Sozialdemokraten.

    Peter Voegeli

  • Die Hamas und die gemässigtere Fatah hatten nach mehr als zehnjährigem Bruderzwist am 12. Oktober in Kairo ein Versöhnungsabkommen unterzeichnet.

    Gaza-Übergabe verzögert sich um mehr als eine Woche

    Die für den ersten Dezember vereinbarte Übergabe des Gazastreifens von der islamistischen Hamas an die palästinensischen Autonomiebehörden verzögert sich. Als neues Datum wird der 10. Dezember genannt.

    Philipp Scholkmann

  • «Ich blockiere die Zufahrt. Jeden Tag, frühmorgens nach dem Frühstück komme ich hierher.», sagte eine der Grossmütter.

    Grossmütter kämpfen gegen US-Raketenabwehrsystem

    Das US-Raketenabwehrsystem THAAD sorgt für geopolitische Spannungen zwischen den Weltmächten USA und China und den Regierungen in Nord- und Südkorea. Protest kommt aus einem südkoreanischen Bauerndorf. Die Bewohner fühlen sich im Stich gelassen - ans Aufgeben denken sie nicht.

    Martin Aldrovandi

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Marcel Jegge