Frankreich und Grossbritannien nähern sich an

  • Donnerstag, 27. März 2008, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 27. März 2008, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 27. März 2008, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat sich bei einem Staatsbesuch in Grossbritannien mit dem britischen Premier Gordon Brown auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt.

Weitere Themen:

Den Schweizer Versicherungskonzernen geht es trotz Finanzkrise sehr gut.

Die Bauern leiden besonders unter Feinstaub.

In den USA wird das Unterrichten zu Hause strenger reglementiert.

Beiträge

  • Präsident Nicolas Sarkozy.

    Sarkozy sucht die Nähe Grossbritanniens

    Das Verhältnis zwischen Frankreich und Grossbritannien war bislang eher kühl. Nun reicht der französische Präsident Nicolas Sarkozy den Briten die Hand zu einem Freundschaftsbündnis.

    Besonders in der Aussen- und Rüstungspolitik wollen Sarkozy und der britische Premier Gordon Brown enger zusammenarbeiten.

    Martin Alioth

  • Feinstaub in der Landwirtschaft.

    Bauern von Feinstaub betroffen

    Feinstaub bringt man meistens mit Grossstädten und Stossverker in Verbindung. Doch vor allem die Bauern sind von Feinstaub betroffen. Diese interessieren sich jedoch kaum für die Gefahren des Feinstaub.

    Karoline Arn

  • Tscheschenische Menschenrechtlerin klagt an

    Vor acht Jahren begann die russische Armee ihren Feldzug gegen den tschetschenische Unabhängigkeitskampf. Es kam zu gewaltsamen Säuberungen und Folter. Dass die westliche Welt davon erfuhr, ist mutigen Menschenrechtlerinnen zu verdanken.

    Sie dokumentierten die Verbrechen unermüdlich und unerschrocken. Eine von ihnen ist die Tschetschenin Sainap Gaschajewa, die mehrfach mit Friedenspreisen ausgezeichnet wurde.

    Brigitte Zingg

  • Schweiz tut sich schwer mit sozialen Menschenrechten

    Die Schweiz sieht sich gern als Vorkämpferin oder als Hüterin der Menschenrechte. Doch wenn es um die sozialen Menschenrechte geht, ist die Schweizer Diplomatie zurückhaltend.

    Gegenwärtig geht es darum, die sozialen Menschenrechte generell einklagbar zu machen. Die Schweiz steht auf die Bremse und provoziert die Hilfswerke.

    Franco Battel

  • Versicherungen trotzen der Finanzkrise

    Den Schweizer Versicherungskonzerne geht es sehr gut. Trotz der globalen Finanzkrise meldet nach Zurich Financial Services und Bâloise nun auch Swiss Life ein Rekordergebnis.

    Offenbar hat die Versicherungsbranche die Lehren aus der Krise von 2001/2002 gezogen. Die Versicherungen sind vorsichtiger geworden.

    Eveline Kobler

  • Föderalistische Schweiz in der Kritik

    Ist der Schweizer Föderalismus mit den 26 Kantonen angesichts der Globalisierung noch sinnvoll oder braucht es eine neue Gliederung in Grossregionen? Diese Frage wird derzeit an der Förderalismus-Konferenz in Baden diskutiert.

    Vor dem Hintergrund der europäischen Integration und der wirtschaftlichen Globalisierung gerät der föderalistische Aufbau der Schweiz mit 26 Kantonen und 2700 autonomen Gemeinden zunehmend in die Kritik.

    Maurice Velati

  • Heim-Unterricht in den USA strenger geregelt

    In den USA gehen mehr als eine Million Kinder nicht zur Schule, sondern werden zu Hause unterrichtet. Nun hat ein kalifornisches Gericht die Regeln für Home-Schooling verschärft.

    Vor allem in christlich fundamentalistischen Kreisen setzen viele Eltern auf Heim-Unterricht.

    Max Akermann

Moderation: Martin Durrer, Redaktion: Roman Fillinger