Frankreichs Sozialisten auf dem Tiefpunkt

  • Sonntag, 2. September 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 2. September 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 2. September 2007, 19:00 Uhr, DRS Musikwelle

Die französischen Sozialisten ringen um eine grundlegende Erneuerung. 

Weitere Themen: 

Die libanesische Armee übernimmt die Kontrolle über die Flüchtlingssiedlung Nahr al-Barid.

Die Rückkehr der 19 freigelassenen Geiseln löst in Südkorea Erleichterung und Kritik aus.

Der Steuerstreit mit der EU dürfte nach den Wahlen wieder auflodern.

Beiträge

  • Französische Sozialisten ringen um Neuanfang

    Nach ihrer verheerenden Doppelniederlage bei den Präsidenten- und Parlamentswahlen wollen sich die französischen Sozialisten grundlegend erneuern. Auf diese Weise wollen sie wieder Gehör in der Bevölkerung finden.

    «Wir müssen uns wandeln», sagte Parteichef François Hollande zum Abschluss der dreitägigen Sommeruniversität in La Rochelle.

    Philipp Scholkmann

  • Beirut gewinnt Kampf um Flüchtlingslager

    Die libanesische Armee hat den Kampf um die Flüchtlingssiedlung Nahr al-Barid nach eigenen Angaben für sich entschieden. Dutzende Kämpfer der Extremistengruppe Fatah al-Islam hatten versucht, aus dem von der Armee umstellten Lager auszubrechen. Dabei starben 31 Menschen.

    Ist es denn überhaupt sicher, dass die Armee das Lager eingenommen hat?

    Anita Richner im Gespräch mit Iren Meier

  • Universitäre Debatte über Steuerstreit

    An der Universität St. Gallen haben prominente WissenschafterInnen und PolitikerInnen über den Steuerstreit zwischen der EU und der Schweiz diskutiert.

    Dabei ging es um die Frage, ob Kantone mit tiefen Steuersätzen ausländische Firmen ins Land locken dürfen. Während die WissenschafterInnen eher sachlich argumentierten, ging es bei den PolitikerInnen heftiger zu und her.

    Charles Liebherr

  • Kritik nach Rückkehr südkoreanischer Geiseln

    Die Rückkehr von 19 freigelassenen Geiseln aus Afghanistan hat in Südkorea grosse Erleichterung, aber auch Kritik ausgelöst. Den Mitgliedern der christlichen Freikirche wurde vorgeworfen, dass sie ein viel zu hohes Risiko für den Hilfseinsatz eingegangen seien.

    Die Regierung sah sich mit Vorwürfen wegen der direkten Verhandlungen mit den Taliban und anhaltenden Spekulationen über die Zahlung eines Lösegelds konfrontiert.

    ARD-Korrespondent Peter Kujath

Autor/in: Anita Richner