Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident

  • Freitag, 26. Februar 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 26. Februar 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 26. Februar 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der 45-Jährige Schweizer Gianni Infantino setzte sich im zweiten Wahlgang gegen seine drei verbliebenen Gegenkandidaten durch.

    Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident

    Die Fifa bleibt in Schweizer Hand: Gianni Infantino ist am Kongress im Zürcher Hallenstadion zum neuen Fifa-Präsidenten gewählt worden. Der Walliser gewann den zweiten Wahlgang mit der einfachen Mehrheit von 115 Stimmen.

    Infantino tritt damit die Nachfolge des im letzten Juni zurückgetretenen Sepp Blatter an.

    Ueli Reist

  • Die reinen Inlandbanken erscheinen im Vergleich zu den Grossbanken als Fels in der Brandung. Das liegt hauptsächlich daran, dass sie in einem Geschäftsfeld zuhause sind, das sich stetig entwickelt.

    Das Erfolgsgeheimnis der Inlandbanken

    Die Schweizer Banken - so der allgemeine Eindruck - haben ihre goldenen Jahren hinter sich. Die Zinsen sind tief, die Strafen hoch. Umso mehr erstaunt, wie gut es den Regional- und Kantonalbanken geht, die sich auf das Schweizer Kreditgeschäft konzentrieren.

    Neuestes Beispiel: die Raiffeisen-Gruppe.

    Jan Baumann

  • Tränengas während einer Sitzung des Parlaments in Pristina am 26. Februar aus Protest gegen Premierminister Hashim Thaci, der erneut zum Staatspräsidenten gewählt werden soll.

    Hashim Thaci - umworben und umstritten

    Eigentlich hätte Hashim Thaci, der langjährige Regierungschef des Kosovo, am Freitag zum Staatspräsidenten gewählt werden sollen. Doch die Abstimmung wurde unterbrochen, weil die Opposition - einmal mehr - Tränengas einsetzte. Die Abstimmung musste unterbrochen werden.

    Woher kommt diese massive Ablehnung? Gespräch mit NZZ-Südosteuropa-Korrespondent Andreas Ernst.

    Samuel Wyss

  • Es gibt Untersuchungen, die negative Einflüsse von Neonicotinoiden auf Bienen nachweisen.

    Für die Bauern ein Freund, für die Bienen ein Feind

    Wie schädlich sind Pestizide für die so genannten Bestäuber, für Bienen und Hummeln etwa? Der neue Weltrat für Biodiversität hat einen ersten grossen Bericht dazu vorgestellt. Im Zentrum stehen einmal mehr die Neonicotinoide.

    Thomas Häusler

  • Weltbank-Berater Michael Kelleher beklagt in seinem Blues, dass es so wenig Klarheit über die Wirtschaftspolitik gibt. Screenshot.

    Der Blues der Ökonomen

    Turbulenzen an den Börsen, tiefer Ölpreis, schwaches Wachstum, Flüchtlingskrise: Den wichtigsten Wirtschaftsmächten fehlte es nicht an Themen bei ihrem Treffen in Shanghai. Alles schreit nach klaren Rezepten - erfolglos.

    Was also tun? Zum Beispiel einen Blues singen, findet Weltbank-Berater Mike Kellehen.

    Maren Peters

  • Es leben über 80 Mio. Menschen in Iran- ein grosses Zuwachspotential.

    Autoneum will auf den iranischen Markt

    Mit der Lockerung der Wirtschaftssanktionen gegen Iran öffnet sich ein neuer Markt mit 80 Millionen potenziellen Kunden. Auch die Schweiz will profitieren. Doch so rasch werden die Kassen nicht klingeln. Das bestätigt auch Autoneum, der grösste Schweizer Zulieferer der Autoindustrie.

    Iwan Lieberherr

  • Akribisch protokollieren die Beobachter der OSZE den Konflikt zwischen den pro-russischen Separatisten und der ukrainischen Armee. Alexander Hug, Vize-Chef der OSZE-Beobachtermission.

    Blutiges Kräftemessen im Osten der Ukraine

    Der Waffenstillstand in der Ostukraine wurde nie richtig eingehalten. Die Situation hat sich gar verschlechtert. Es wird mehr gekämpft; beide Kriegsparteien bringen wieder schwere Waffen in Stellung.

    Das sei besorgniserregend, sagt der Vize-Chef der OSZE-Beobachtermission, der Schweizer Alexander Hug.

    David Nauer

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Tobias Gasser